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2024.04.12 – 05.08 Mexiko

Zsolt
Zsolt – 2024.04.12 – 05.08 Mexiko

Mexiko zum zweiten, Teil 5

Mineral del Monte

Wir erkunden ein weiteres Pueblo Mágico mit unglaublichem Charme. Die Region ist seit Jahrhunderten für ihren Reichtum an Bodenschätzen bekannt; schon die Tolteken entdeckten hier groſse Vorkommen an Silber, Gold, Kupfer und Zinn. Später prägten vor allem englische Bergleute das Stadtbild, was man heute noch an der Architektur und der kulinarischen Tradition sieht.

Wir schlendern durch das überschaubare und sehr gepflegte Zentrum – so gut es eben mit Zsolts eingebundener Zehe geht. Ein besonderes Highlight ist unser Besuch im Museo de Medicina Laboral. Dieses Museum, untergebracht in einem ehemaligen Bergarbeiter-Krankenhaus, gibt einen faszinierenden Einblick in die medizinische Versorgung der Minenarbeiter in vergangenen Zeiten. Am Abend lassen wir es uns im Restaurant Bamvino gutgehen und geniessen die lokale Küche in gemütlicher Atmosphäre.

Für Reisende mit grossen Fahrzeugen wie unserem Bodyduck ist der Ort ein absoluter Volltreffer. Wir stehen auf einem grosszügigen Parkplatz (20.135955, -98.670528), der nur einen kurzen Fussweg vom Zentrum entfernt liegt und für jede Fahrzeuggrösse bestens geeignet ist. Von Montag bis Freitag ist das Übernachten hier sogar gratis. Am Wochenende kostet der Platz unschlagbare 40 Pesos / 24 Stunden für kleine und 80 Pesos für grosse Fahrzeuge. Da der Platz zudem sehr eben ist, lässt es sich hier wunderbar übernachten.

Reisen bedeutet leider auch, dass man manchmal mit unvorhersehbaren gesundheitlichen Problemen konfrontiert wird. Zsolt hat sich eine hartnäckige bakterielle Infektion an der Zehe eingefangen. Trotz unserer dreitägigen intensiven Pflege mit Zugsalbe, Antibiotika-Gel und Schmerzmitteln trat keine Besserung ein. Im Gegenteil: Die Stelle rund um den Nagel wurde immer roter und eiteriger.

Hilfe bei Dr. Reyes Martínez

Heute Morgen haben wir deshalb in Mineral del Monte einen Arzt aufgesucht. Dr. Carlos Reyes Martínez (@carlos.reyesmartinez) hat sofort und sehr kompetent reagiert. Er hat die infizierte Stelle gründlich desinfiziert und gereinigt.

Damit die Heilung nun voranschreitet, haben wir ein straffes Programm für die nächsten Tage:

  • Pflege: Die Wunde muss eine Woche lang zweimal täglich gereinigt werden.
  • Medikation: Die Einnahme von Antibiotika ist zwingend erforderlich.
  • Vorsicht: Für die nächsten zwei Wochen gilt ein striktes Badeverbot in Seen und Flüssen, um keine neuen Keime in die Wunde zu lassen.

Auch wenn das Badeverbot bei den aktuellen Temperaturen hart ist, steht Zsolt´s Genesung jetzt an erster Stelle, damit wir bald wieder unbeschwert weiterziehen können.

Prismas Basálticos

Wir besuchen eines der 13 Naturwunder Mexikos im Bundesstaates Hidalgo: die imposanten Basaltsäulen. Diese riesigen, meist sechseckigen Formationen sind vor etwa 2,5 Millionen Jahren durch die langsame Abkühlung von Lavaströmen entstanden. Für einen Eintritt von 100 Pesos pro Person kann man hier problemlos den ganzen Tag verbringen.

Das Gelände bietet alles, was das Herz begehrt: weitläufige Wege entlang der Schlucht, einen Pool zum Schwimmen, Grillplätze und für Adrenalinjunkies diverse Ziplines sowie eine Hängebrücke. Von oben bietet sich zudem ein Blick auf einen der geschichtsträchtigsten Orte der Region: die Hacienda Santa María Regla. Dieser riesige Silberverarbeitungs-Komplex aus dem 18. Jahrhundert wirkt wie eine gewaltige Festung in der Landschaft.

Unser Lager haben wir im CG Parque los Leones (20.234278, -98.560601) aufgeschlagen. Der Platz liegt direkt um die Ecke vom Haupteingang der Prismen und ist ein echter Glücksgriff. Für 80 Pesos pro Person und Nacht ist alles inklusive: Wasser, Strom und jede Menge Platz. Es gibt Palapas mit Grillmöglichkeiten und die Nacht ist herrlich ruhig – nur das stete Gesang der Frösche ist zu hören, was der Atmosphäre eine ganz eigene Note verleiht.

Manantiales Kinjua

Wir nehmen den Weg Richtung Grutas Tolantongo in Angriff. Die Strecke führt uns über eine einsame Gravelroad auf über 1600 m ü. M. Die Aussicht von hier oben ist schlichtweg phantastisch, und wir geniessen es, fast ohne Verkehr durch die raue Bergwelt zu rollen.

An einer Abzweigung entscheiden wir uns spontan, den Weg Richtung Manantiales Kinjua einzuschlagen und biegen links in ein tiefes Tal hinein. Nur kurze Zeit später werden wir für unsere Neugier belohnt: Wir finden ein lauschiges Plätzchen direkt an einem kristallklaren Bergbach.

Es ist genau die Art von Ort, die man als Reisender sucht – abgeschieden, ruhig und mitten in der unberührten Natur. Dass das Wasser zudem angenehm lauwarm ist, macht das Ganze perfekt. In dieser Umgebung lässt es sich definitiv eine Weile aushalten, oder was meint ihr?

Am nächsten Tag wird die Umgebung noch tiefer erkundet. Während Zsolt seine Zehe schont und beim Bodyduck bleibt, machen sich Emese, Susanne, Klaus und Zora auf den Weg. Die Wanderung führt uns tief in die faszinierende Landschaft hinein – ein Weg über Stock und Stein, der uns immer wieder fordert.

Die Route ist herrlich abwechslungsreich und führt uns zeitweise sogar direkt durch das Flussbett. Bei Temperaturen von weit über 30 °C ist jeder Kontakt mit dem Wasser willkommen. Auch wenn das Wasser kaum kühler als die Luft ist, sorgt die Feuchtigkeit auf der Haut zumindest für ein wenig Erleichterung bei der Hitze. 🥵

Für den Zugang zu diesem Naturparadies zahlt man 100 Pesos pro Person. Manche Wanderer entscheiden sich für einen Guide, doch der Weg ist eigentlich so klar vorgegeben, dass man sich hier kaum verirren kann.

Das Ziel unserer Tour sind die Cascaden. Dort angekommen, gönnen wir uns ein ausgiebiges Bad im kristallklaren Wasser. Es ist genau die Stärkung, die wir für den Rückweg brauchen. Insgesamt sind wir etwa 10 Kilometer unterwegs und kommen nach 4 Stunden voller Eindrücke und ein wenig erschöpft wieder an unserem Stellplatz an.

Nach drei Tagen velassen wir das Tal und begeben uns wieder auf die „Hauptstrasse“. Wir steigen bei vielen Harnadelkurven, von etwa 980 m.ü.M, auf 1890 m.ü.M. Das Panorama ist atemberaubend und lässt schnell von dem steil abfallenden Abgrund neben der Fahrban ablenken. Die Verzweigung Richtung Tolantogo liegt auf einer Hochebene bei San Cristobal. Ab hier ist es betoniert und es fühlt sich wie eine Autobahn an.

Kurz vor dem Eingang zu den Grutas finden wir einen tollen Platz zum übernachten. Ruhig, fabelhafte Aussicht und….. kostenlos… 😎 Von hier aus fahren wir morgen früh zu den Grutas.

Grutas Tolantongo

Wir erreichen die Grutas Tolantongo, eine sehr schöne und äusserst weitläufige Anlage. Hier wird die Schönheit der Natur so richtig vermarktet. Der Eintritt kostet 200 Pesos pro Person und Tag (gültig von 7.00 bis 20.00 Uhr), dazu kommen 30 Pesos Parkgebühr pro Tag. Wer hier übernachtet, muss den Tagespreis doppelt bezahlen.

Das Thermalwasser, das direkt aus den Bergen sprudelt, ist etwa 34 °C warm und leuchtet in einem fast unwirklichen Türkisblau. Am Hang türmen sich mehrere grosse Hotelanlagen mit künstlich angelegten Becken, durch die das warme Wasser stetig fliesst. Von diesen „Pozas“ aus hat man eine phantastische Aussicht über das gesamte Tal.

Es ist zweifellos hübsch hier, aber wir sind nicht allein. Hunderte andere Besucher teilen sich mit uns das warme Nass. Es ist alles sehr, sehr touristisch ausgelegt. Heute ist Montag und wir wagen es uns kaum auszumalen, wie es hier erst an Wochenenden oder Feiertagen aussehen mag. 🤔

Cascadas von Tolantongo

Heute nehmen wir den Aufstieg zu den bewundernswerten Cascadas in Angriff. Dabei stossen wir auf eine strikte Regelung: Es gilt ein absolutes Verbot für Rucksäcke. Sogar unsere Wasserflaschen dürfen wir nicht mitführen und müssen diese in einem Safe für 150 Pesos deponieren. Es scheint, als wolle man die Natur hier mit allen Mitteln schützen – oder den Verkauf vor Ort ankurbeln.

Trotz der strengen Vorschriften und des fehlenden Proviants ist der Anblick, der sich uns bietet, einfach überwältigend. Die Wasserfälle stürzen sich über die kalkhaltigen Felsen und bilden zusammen mit der tropischen Vegetation eine atemberaubend schöne Kulisse. Das warme, türkisleuchtende Wasser und der feine Sprühnebel in der Luft erzeugen eine fast magische Atmosphäre.

Wie schon bei den Becken am Hang gilt auch hier: Die Schönheit dieses Ortes bleibt kein Geheimnis. Wir teilen uns dieses Naturwunder wiederum mit sehr vielen anderen Besuchern. Es ist ein ständiges Abwägen zwischen dem Genuss dieser einzigartigen Natur und dem Trubel, den ein so bekanntes Reiseziel unweigerlich mit sich bringt. Dennoch sind wir froh, diese imposanten Wasserfälle einmal aus nächster Nähe gesehen zu haben.

Gran Canon Eco Alberto

Nachdem wir in Ixmiquilpan unsere Vorräte mit frischem Gemüse, saftigen Früchten für das Frühstück, Steaks für den Grill und natürlich kühlem Bier aufgefüllt haben, zieht es uns wieder hinaus in die Natur. Unser Ziel ist der Gran Canon Eco Alberto. Direkt unten am Rio Tule finden wir einen hübsch gelegenen Campingplatz (20.432986, -99.231993). Für 100 Pesos pro Person und Nacht stehen wir hier wunderbar im Grünen.

Nachdem unsere „Häuser“ installiert sind, unternehmen wir einen ersten Spaziergang, um die nähere Umgebung kennenzulernen. Der erste Eindruck: Ganz okay – ein friedlicher Ort zum Ankommen.

Am nächsten Morgen nehmen wir die eigentliche Wanderung in Angriff. Der Weg führt uns entlang des Rio Tula (Rio Tule) und beginnt spektakulär auf einem Steg direkt an den steilen Felswänden. Die Konstruktion erinnert uns sofort an den berühmten Caminito del Rey in Spanien.

Auf der anderen Flussseite geht es flacher weiter, aber wir bleiben tief im beeindruckenden Canyon. Die Flora hier ist überwältigend: Überall blühen verschiedenste Kakteen, und an den Berghängen entdecken wir sogar einige stolze Joshua Tree Bäume. Zwei Hängebrücken spannen sich über den Fluss und verbinden die Ufer – für Abenteuerlustige gäbe es dort sogar die Möglichkeit, den Berg weiter hochzuklettern.

Als wir zu unserem Stellplatz zurückkehren, werden wir von einer herrlich ländlichen Szene begrüsst: Auf der saftigen Wiese direkt bei unseren Fahrzeugen grasen friedlich einige Bergziegen. Es ist ein besonders schöner Fleck in Mexiko, der uns so gut gefällt, dass wir beschlossen haben: Wir bleiben noch ein wenig! 😎

Las Ventanas

Unser nächstes Ziel ist der Las Ventanas, ein Teil des beeindruckenden Geoparque Comarca Minera. Der Name ist Programm: Gewaltige Felsformationen ragen hier steil empor und bilden natürliche Durchbrüche, die wie Fenster in der Landschaft wirken.

Wir haben Glück mit der Stellplatzsuche: Der Platz direkt nach dem Eingang ist gerade gross genug, um unsere zwei Grossen sicher zu platzieren. So stehen wir mitten im Herzen dieser steinernen Giganten und können die kühle Bergluft und die Aussicht geniessen, während wir uns auf den nächsten Tag vorbereiten.

Nach einer ruhigen Nacht zwischen den Felsen steht heute der Aufstieg auf dem Programm. Wir machen uns an den Weg zum Gipfel. Die Pfade hier oben führen durch lichte Nadelwälder und vorbei an den markanten Felswänden, die diesen Geopark so einzigartig machen.

Es ist ein stetiger Aufstieg, aber die Aussicht, die sich uns mit jedem Höhenmeter weiter öffnet, ist jede Anstrengung wert. Man merkt hier oben deutlich, dass wir uns in einer geologisch höchst spannenden Region befinden, die durch vulkanische Aktivitäten vor Jahrmillionen geformt wurde.

Tula

Wir besuchen heute die Ruinen von Tula, der einstigen Hauptstadt des toltekischen Staates. Der Weg zu den historischen Ausgrabungen führt uns zuerst durch einen sehr schönen botanischen Garten. Es ist erstaunlich, wie viel Leben hier gedeiht – man findet in der Anlage an die 130 verschiedenen Pflanzen- und Tierarten.

Das eigentliche kulturelle Erbe der alten Zivilisation besichtigen wir oben auf dem Hügel. Besonders eindrucksvoll sind die vier riesigen, 4,5 Meter hohen Figuren. Diese aus massiven Basaltblöcken geschnitzten Gestalten werden „Atlanten“ genannt. Einst hatten sie die wichtige Aufgabe, das Dach des Tempels zu stützen. Wenn man direkt vor ihnen steht, spürt man die gewaltige Kraft, die diese alte Kultur ausgestrahlt haben muss.

Zum Abschluss unseres Rundgangs besuchen wir noch das kleine Museum vor Ort. Dort erfahren wir mehr über den Alltag und die Bräuche der Tolteken. Es ist der perfekte Abschluss, um die steinernen Monumente, die wir zuvor gesehen haben, besser in den geschichtlichen Zusammenhang einordnen zu können.

Mi México Lindo Teotihuacán

Gegen Mittag erreichen wir Mi México Lindo. Dieser Ort ist für uns heute besonders wichtig, denn wir haben einige Amazon-Bestellungen hierher schicken lassen. Edgar hat einen tollen Job gemacht und alle unsere Pakete ordentlich für uns aufbewahrt. Es ist ein beruhigendes Gefühl, wenn man sich auf Reisen auf solche festen Anlaufstellen verlassen kann.

Leider war beim Auspacken nicht alles brauchbar, sodass wir einen Teil der Ware wieder zurückschicken mussten. Dafür sind wir nach Teotihuacán gefahren, um die Pakete via Estafeta auf den Rückweg zu bringen. Solche Erledigungen gehören zum Alltag im Reise-LKW einfach dazu, auch wenn man die Zeit natürlich lieber am Fluss oder auf Ruinen verbringt.

Wenn wir schon einmal im Zentrum von Teotihuacán sind, nutzen wir die Zeit für einen kleinen Spaziergang. Wir schlendern ein wenig hin und her und gönnen uns schliesslich eine Belohnung für die erledigte Arbeit: eine feine Torta con Carnitas y cebollas moradas. Das zarte Fleisch und die eingelegten roten Zwiebeln in dem frischen Brot sind einfach unschlagbar – ein echtes Highlight zwischendurch!

Teotihuacan

Ein grosser Traum geht in Erfüllung: Bei Edgar habe ich einen Ballonflug über die weltberühmten Pyramiden gebucht. Pünktlich um 05.50 Uhr werden wir von @GlobosAerostaticos abgeholt. Die kühle Morgenluft ist erfüllt von der Vorfreude auf das, was uns gleich erwartet.

Der Flug dauert etwa 50 Minuten und ist eine schlichtweg phantastische Erfahrung. Sanft gleiten wir über die gewaltige Sonnen- und Mondpyramide, während die ersten Sonnenstrahlen des Tages die alte Stadt der Götter unter uns beleuchten. Für mich ist dieser Moment ein ganz klares Highlight auf unserer bisherigen Reise – die Stille dort oben und der Blick aus der Höhe sind unbeschreiblich.

Unser Pilot Eloy beweist sein ganzes Können und legt eine echte Punktlandung direkt auf dem Pickup hin. Danach werden wir traditionsgemäss zu einem Glas Champagner eingeladen, um auf die erfolgreiche Fahrt anzustossen. Zurück auf dem Stellplatz geniessen wir noch ein leckeres Frühstück nach Wahl, um diesen ereignisreichen Morgen perfekt abzurunden. Mit einem Preis von 2300 Pesos pro Person war dieses Erlebnis jeden Peso wert.

Nachdem aus der Luft alles wie winzige Legosteine aussah, erleben wir die Stadt heute hautnah. Zwischen 100 und 650 n. Chr. war dies die grösste Stadt auf dem gesamten amerikanischen Kontinent und eine der bedeutendsten Metropolen der Welt. Die Dimensionen sind am Boden schlichtweg überwältigend.

Die Sonnenpyramide ist ein wahres Monster an Bauwerk: Mit einer Grundfläche von 222 m x 225 m, einer Höhe von 65 m und einem Volumen von rund einer Million Kubikmetern ist sie die drittgrösste Pyramide der Welt.

Wir wandern weiter über die beeindruckende Strasse der Toten, die schnurgerade zur Mondpyramide führt. Diese wurde etwa 100 Jahre später erbaut und ist zwar etwas kleiner, aber nicht weniger spannend. Forscher haben in ihrem Inneren mehrere Kammern freigelegt, die den Herrschern als Grabstätten dienten.

Die Geschichte der Stadt endete abrupt, als sie um 750 n. Chr. aufgegeben wurde. Es dauerte Jahrhunderte, bis die Azteken im 14. Jahrhundert die Ruinen wiederbesiedelten. Sie waren es auch, die der Stadt ihren heutigen Namen gaben, da sie glaubten, dass hier die Götter die Welt erschaffen hatten.

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