Informationen über Honduras
Honduras hat rund 10,6 Millionen Einwohner. Die Bevölkerung konzentriert sich auf die Städte Tegucigalpa, San Pedro Sula und die Küstenregionen. Die Fläche ist 112´492km², etwa dreimal so gross wie die Schweiz.
Honduras ist ein Land voller Gegensätze: dichter Regenwald, hohe Bergketten, karibische Traumstrände und eine der bedeutendsten Maya‑Stätten Mittelamerikas. Abseits der touristischen Hotspots wirkt vieles ruhiger, ursprünglicher und weniger erschlossen als in den Nachbarländern. Genau das macht den Reiz aus – Honduras fühlt sich oft wie ein Stück Mittelamerika „vor der Moderne“ an.
Das Land besteht aus drei grossen Landschaftszonen:
- der karibischen Nordküste mit Stränden, Garífuna‑Dörfern und den beliebten Bay Islands,
- dem bergigen Landesinneren mit Nebelwäldern, Kaffeeanbau und kolonialen Städten,
- und dem dünn besiedelten Osten (La Mosquitia), einem der wildesten Naturgebiete des Kontinents.
Kulturell ist Honduras geprägt von einer Mischung aus indigenen Gruppen, Mestizen, Garífuna und karibischen Einflüssen. Die Menschen sind zurückhaltend, aber freundlich und hilfsbereit, besonders ausserhalb der Städte.
Reisende erleben ein Land, das weniger überlaufen ist als Guatemala oder Costa Rica, dafür aber authentischer, roher und oft überraschend entspannt. Die Infrastruktur ist nicht überall perfekt, doch wer flexibel bleibt, wird mit Natur, Geschichte und echter Gastfreundschaft belohnt.
Honduras ist eine präsidiale Republik, politisch jedoch seit Jahren von Instabilität geprägt. Typisch sind:
- starke Polarisierung zwischen politischen Lagern
- regelmässige Korruptionsskandale
- Einfluss von Wirtschafts‑ und Interessengruppen
- schwache staatliche Institutionen
- soziale Spannungen zwischen Stadt und Land
Trotzdem funktioniert der Alltag für Reisende meist problemlos. Politische Demonstrationen finden vor allem in Städten statt und sind gut zu umgehen.
Honduras hat international einen schlechten Ruf, der jedoch stark regional variiert. Wichtig ist die Unterscheidung:
Relativ sicher für Reisende:
- Copán Ruinas
- Tela & La Ceiba
- Bay Islands (Roatán, Utila)
- touristische Küstenorte
- Nationalparks
- ländliche Gebiete abseits der Grossstädte
Vorsicht in:
- Tegucigalpa
- San Pedro Sula
- Randbezirke grosser Städte
- Nachtleben in urbanen Zonen
- abgelegene Barrios
Die meisten Probleme betreffen lokale Banden, nicht Touristen. Für Reisende gilt:
- nachts nicht fahren
- Wertsachen nicht sichtbar tragen
- Stadtzentren nur tagsüber besuchen
- sichere Parkplätze nutzen
- in Städten Uber oder Taxi nehmen, nicht zu Fuss gehen
Wer diese Grundregeln beachtet, reist meist problemlos durch das Land.
B wie Bargeld:
In Honduras bezahlt man mit der Lempira (HNL). US‑Dollar werden in touristischen Gebieten teilweise akzeptiert, aber nicht überall und oft zu schlechten Kursen. Für den Alltag braucht man Lempira‑Cash, besonders in kleineren Orten, Märkten und an Tankstellen.
Karten werden in Supermärkten, Hotels und grossen Restaurants akzeptiert, aber nicht zuverlässig. Viele Terminals funktionieren nur sporadisch oder verlangen eine Mindestkonsumation.
Geldautomaten (ATM) sind weit verbreitet, verlangen aber je nach Bank 3–6 USD Gebühr pro Abhebung. Einige geben nur kleine Beträge aus (2’000–4’000 HNL pro Abhebung). Wichtig: Immer kleine Scheine dabeihaben — viele Händler können nicht wechseln.
Trinkgeld wird meist in bar gegeben: 10 % im Restaurant, 10–20 HNL für kleine Dienstleistungen.
C wie Camper
Honduras bietet für Reisefahrzeuge eine lockere, aber weniger strukturierte Campinglandschaft. Klassische Campingplätze sind selten, dafür findet man viele praktische Übernachtungsmöglichkeiten bei Hotels, Restaurants, Stränden oder privaten Grundstücken. Mit höflichem Nachfragen öffnet sich fast immer ein sicherer Platz für die Nacht.
Freies Stehen ist grundsätzlich möglich, aber eher in ruhigen Naturbereichen oder an abgelegenen Küstenabschnitten. In Ortschaften und Städten empfiehlt es sich, immer auf bewachte Parkplätze oder Hotelgelände auszuweichen.
Die Preise für einfache Stellplätze liegen meist zwischen 100–200 HNL, oft inklusive WC und manchmal Dusche oder Strom.
An Wochenenden zieht es viele Honduraner an Flüsse, Strände und Balnearios. Dann wird es laut, voll und lebhaft, besonders in Küstennähe.
Wir haben alle unsere Camps dokumentiert – mit Koordinaten, Höhenmetern und kurzen Infos zu den Stellplätzen, die wir selbst besucht haben. Die vollständige Liste veröffentlichen wir hier.
E wie Esse und Trinken:
Die honduranische Küche ist einfach, bodenständig und stark von Bohnen, Mais und Bananen geprägt. Viele Gerichte ähneln denen der Nachbarländer, wirken aber oft etwas rustikaler und weniger gewürzt. Typisch sind Baleadas – grosse Weizentortillas, gefüllt mit Bohnen, Käse, Ei oder Avocado. Sie sind günstig, sättigend und überall erhältlich.
An Strassenständen und in kleinen Comedores findet man:
- Pollo frito (frittiertes Hähnchen, extrem beliebt)
- Carne asada
- Sopa de caracol (Muschelsuppe, besonders an der Karibikküste)
- Tajadas (frittierte Kochbananen)
- Pescado frito an der Küste
Die Portionen sind meist gross, die Preise moderat.
Getränke
Trinkwasser aus dem Hahn sollte man nicht konsumieren. Abgefülltes Wasser ist überall erhältlich und günstig. Viele Unterkünfte bieten Wasser zum Nachfüllen an.
Beliebte Getränke:
- Jugos naturales (oft sehr süss – „sin azúcar“ bestellen)
- Café hondureño – Honduras produziert guten Arabica, besonders aus den Bergregionen
- Refrescos (Limonaden, meist hausgemacht)
Alkohol ist frei erhältlich. Lokale Biere sind Salva Vida, Port Royal und Imperial (nicht zu verwechseln mit Costa Rica).
Einkaufen & Lebensmittel
Supermärkte wie La Colonia, Maxi Despensa oder Walmart sind gut sortiert. Auf Märkten findet man frisches Obst und Gemüse zu sehr günstigen Preisen. In kleineren Orten dominieren Pulperías – kleine Läden mit Basisprodukten.
P wie Propangas
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir in diesem Artikel nur beschreiben,
was wir über das Thema „Gas im Wohnmobil“ in Kanada recherchiert haben.
Es muss jeder die Entscheidung selber treffen, was für ihn das Richtige ist.
Wir lehnen jede Haftung ab!
Propangas ist in Honduras weit verbreitet und leicht erhältlich. Die gängigen Flaschengrössen sind 20 lbs (≈ 9 kg) und 25 lbs, vereinzelt auch kleinere 10‑lbs‑Flaschen. Die wichtigsten Anbieter sind Tropigas, Zeta Gas und Gas del Caribe – dieselben Marken wie in Guatemala und El Salvador.
Europäische Gasflaschen können nicht direkt angeschlossen werden, da in Honduras der POL‑Anschluss Standard ist. Mit einem passenden Adapter lassen sich jedoch auch europäische 5‑kg‑Flaschen problemlos manuell befüllen. Ein Tauschsystem für europäische Flaschen existiert nicht.
Füllen & Tauschen
- Füllstationen gibt es in fast allen Städten
- Preise sind moderat und ähnlich wie in El Salvador
- Eine 20‑lbs‑Füllung kostet meist 150–220 HNL
- Eine 5‑kg‑Füllung kostet typischerweise 120–180 HNL
- Viele Stationen füllen auch ausländische Flaschen, sofern der Adapter vorhanden ist
- Manuelles Befüllen ist üblich → Dichtheitsprüfung immer selbst durchführen
Ein Tauschsystem gibt es nur für honduranische Flaschen. Ausländische Flaschen – egal ob europäisch, kanadisch, US‑amerikanisch oder mexikanisch – werden nicht getauscht, sondern nur befüllt.
5‑kg‑Flaschen (Europa)
- Kein Tausch möglich
- Befüllen fast überall möglich
- POL‑Adapter zwingend erforderlich
- Qualität der Stationen variiert → offizielle Gasera bevorzugen
Kanadische, US‑amerikanische und mexikanische Flaschen
Tausch: ❌ Nicht möglich – Honduras hat ein eigenes Pfandsystem.
Befüllen: ✔️ Kanadische & US‑Flaschen (mit OPD‑Ventil) werden meist ohne Diskussion befüllt ✔️ Mexikanische Flaschen werden je nach Station befüllt (kein OPD → manchmal Ablehnung)
Für längere Aufenthalte nutzen viele Reisende zusätzlich eine lokale 20‑lbs‑Flasche, die überall akzeptiert und schnell getauscht wird.
Adapter
Für europäische Systeme benötigt man:
- POL‑Adapter (Standard in Honduras)
- ggf. ACME‑Adapter, je nach eigenem Druckregler
Die Anschlüsse sind identisch mit Guatemala und El Salvador → ein Adapter reicht für die ganze Region.
- Man möchte seinen festen Gastank oder eine fest verbaute Gastankflasche füllen lassen.
Honduras nutzt wie die Nachbarländer LPG (Liquefied Petroleum Gas) mit POL‑Anschluss. Feste Tanks mit LPG‑Befüllstutzen können daher direkt befüllt werden – meist ohne Adapter, da der Anschluss kompatibel ist. Wichtig:- Die Tankstellen müssen LPG (Autogas) führen – nicht alle tun das.
- Die Mitarbeiter sind mit Overlandern vertraut, aber manchmal vorsichtig, wenn sie den Tank nicht eindeutig erkennen.
- Der Nachteil:
- deutlich höhere Einbaukosten
- regelmässige Prüfungen
- Zertifizierung oder Prüfplaketten interessieren in Mittelamerika kaum, aber beim Verschiffen (z. B. nach Südamerika oder zurück nach Europa) muss der Tank leer, gereinigt und zertifiziert sein.
- Preise & Verfügbarkeit
- LPG ist in Honduras weit verbreitet, besonders in Städten und entlang der Hauptverkehrsachsen
- Der Preis liegt meist bei 25–35 HNL pro kg, also ähnlich wie bei Flaschenfüllungen.
- Befüllung erfolgt über den LPG‑Anschluss direkt am Fahrzeug.
- Sicherheit & Qualität
- Offizielle Gasera‑Stationen arbeiten zuverlässig
- Kleine Dorfstationen variieren in Qualität
- Flaschen werden oft liegend transportiert → im eigenen Fahrzeug immer stehend sichern
- Nachfüllen nur bei seriösen Stationen durchführen
- Immer selbst dabei bleiben beim Befüllen
- Nach dem Füllen Dichtheit prüfen
- Beim Grenzübertritt (z. B. nach Nicaragua oder El Salvador) wird der Tank meist nicht kontrolliert, aber sichtbare Sicherheitsventile sind von Vorteil
S wie Strassengebühren:
Honduras ist eines der unkompliziertesten Länder Mittelamerikas, was Strassengebühren betrifft: Keine Maut, keine Vignetten, keine elektronischen Systeme – nur gelegentliche kleine Gebühren an privaten Zufahrten.
S wie Strom:
In Honduras beträgt die Netzspannung 110–120 Volt bei 60 Hz, identisch mit den Systemen in Guatemala, El Salvador, Mexiko, Kanada und den USA. Die Steckdosen entsprechen dem US‑Standard (Typ A und B). Europäische Geräte benötigen daher einen Adapter, viele moderne Ladegeräte funktionieren jedoch problemlos mit 110–240 V.
- Unterwegs & im Fahrzeug
- Landstromanschlüsse sind selten und fast immer 110 V
- Die Qualität der Installationen variiert stark
- Spannungsschwankungen und kurze Stromausfälle kommen vor, besonders in ländlichen Regionen
- Ein Überspannungsschutz oder ein guter Ladebooster ist empfehlenswert
- Solar funktioniert sehr gut, da Honduras viel Sonne hat
- Freies Laden an Tankstellen oder Restaurants ist eher unüblich
Stromausfälle
In Städten ist die Versorgung relativ stabil, auf dem Land jedoch unzuverlässig. Kurze Unterbrüche („apagones“) sind normal, besonders bei starkem Regen oder Wind. Viele Hotels und Restaurants verfügen über Notstromgeneratoren, die Ausfälle überbrücken.
T wie Telefon/Internet:
Telefonieren Honduras → CH:
00 41 + Ortsvorwahl ohne Null + Teilnehmernummer
Telefonieren CH → Honduras:
00 504 + Teilnehmernummer (Honduras hat keine Ortsvorwahlen, alle Nummern sind national.)
Mobilfunk & Daten in Honduras
Die Netzabdeckung ist in Städten gut, auf dem Land unterschiedlich. Die wichtigsten Anbieter sind Tigo, Claro und Hondutel.
Prepaid‑SIM‑Karten sind günstig und schnell eingerichtet (Pass genügt).
- Typische Preise:
- 10–15 GB Daten: ca. 150–250 HNL
- 2–5 GB Daten: ca. 80–150 HNL
- SIM‑Karte: meist 25–50 HNL
Viele Pakete beinhalten unbegrenztes WhatsApp, teilweise auch Social‑Media‑Flatrates.
Telefonie ins Ausland ist teuer → Internet‑Telefonie (WhatsApp, Signal, Facetime Audio) ist die beste Lösung.
Internet & WLAN
- WLAN ist weit verbreitet:
- in Hotels und Hostels
- in Cafés und Restaurants
- in Einkaufszentre
- in vielen Unterkünften an der Küste
- Viele Unterkünfte lassen einen das WLAN mitbenutzen
- Mobilfunkdaten reichen für Navigation, Banking und Social Media
- Für längere Aufenthalte lohnt sich ein grösseres Datenpaket (10–20 GB)
Die Qualität schwankt, ist aber in Städten meist stabil.
In ländlichen Gebieten kann es zu Ausfällen kommen, besonders bei Regen oder Wind.
T wie Treibstoffe
In Honduras ist die Treibstoffversorgung insgesamt gut, aber weniger dicht als in Costa Rica. Entlang der Hauptachsen – besonders zwischen San Pedro Sula, Tegucigalpa, La Ceiba und der Karibikküste – gibt es viele Tankstellen, meist von Puma, Uno, Texaco oder Dippsa. In ländlichen Regionen, im Süden und in bergigen Gebieten können die Abstände grösser werden. Diesel und Benzin (Regular und Super) sind überall erhältlich.
Die Qualität des Treibstoffs ist im Allgemeinen zuverlässig. Probleme mit verunreinigtem Diesel kommen selten vor, aber eher an sehr kleinen, unabhängigen Stationen. Wer sicher gehen will, tankt an grösseren Markenstationen. Auf den Bay Islands ist die Versorgung eingeschränkt und teurer, aber stabil.
Die Preise gehören zu den tiefsten in ganz Mittel- und Nordamerika. Benzin ist etwas teurer als Diesel, bleibt aber im regionalen Vergleich moderat. Die Preise schwanken stärker als in Costa Rica, da sie nicht vollständig staatlich reguliert sind. Bezahlt wird in Lempira oder US‑Dollar, Kartenzahlung funktioniert an vielen, aber nicht an allen Stationen.
Wir bezahlten am 15.04.2025 für 1 Liter Diesel HNL 21.96 = Sfr 0.71
V wie Verkehr
Honduras wirkt im Vergleich zu Guatemala und Mexiko spürbar entspannter, aber der Verkehr bleibt unberechenbar. In Städten herrscht dichter Betrieb, auf dem Land dagegen oft nur eine einzige Hauptstrasse. Verkehrsregeln werden eher flexibel ausgelegt, und viele Fahrzeuge sind in zweifelhaftem technischen Zustand.
Fahrstil & Verhalten im Strassenverkehr
Der honduranische Fahrstil ist weniger aggressiv als in Guatemala, aber immer noch:
- spontane Spurwechsel ohne Blinker
- Überholen in Kurven oder bei schlechter Sicht
- hohes Tempo auf Landstrassen
- knappes Auffahren
- häufige Nutzung der Hupe
Besonders auffällig sind die vielen Motorräder und Roller, die:
- ohne Helm unterwegs sind
- zwischen Autos durchschlängeln
- oft technisch schlecht gewartet sind
- sich gerne in den toten Winkel setzen
Man muss jederzeit mit unerwarteten Manövern rechnen.
Technischer Zustand der Fahrzeuge
Viele Fahrzeuge – besonders ausserhalb der Städte – sind in schlechtem Zustand:
- abgefahrene Reifen
- schlechte Bremsen
- fehlende Beleuchtung
- überladene Pickups
- alte Busse mit riskanter Fahrweise
Die typischen „Rapiditos“ (Minibusse) fahren oft sehr schnell und überholen aggressiv.
Strassenqualität
Die Hauptverbindungen sind meist asphaltiert, aber:
- viele Nebenstrassen sind Schotter- oder Erdstrassen
- Schlaglöcher können sehr tief sein
- nach Regen verwandeln sich Pisten in Schlamm
- enge Kurven und steile Abschnitte sind häufig
Für Wohnmobile und schwere Fahrzeuge gilt: langsam fahren, Bodenfreiheit beachten, Nachtfahrten vermeiden.
Geschwindigkeiten & Regeln
Offizielle Geschwindigkeitsbegrenzungen:
- Stadt: 40–50 km/h
- Landstrasse: 70–80 km/h
- Schnellstrassen: 80–100 km/h
In der Praxis wird das oft ignoriert. Polizeikontrollen gibt es, aber unregelmässig.
Rechtsabbiegen bei Rot ist nicht erlaubt. Vorfahrt wird selten klar geregelt – oft entscheidet, wer zuerst fährt.
Tipps
- defensiv fahren, immer mit Fehlern anderer rechnen
- Abstand halten, besonders zu Bussen und Motorrädern
- nachts möglichst nicht fahren (schlechte Beleuchtung, Tiere, Schlaglöcher)
- in Kurven nie überholen
- auf Rollerfahrer achten, besonders im Stadtverkehr
- Schotterpisten langsam und mit Gefühl fahren
Z wie Zeitzonen
Honduras liegt in der Central Standard Time (CST), also UTC‑6. Das Land kennt keine Sommerzeit – die Uhr bleibt das ganze Jahr über gleich.
Für Reisende bedeutet das:
- Zeitverschiebung zur Schweiz: –7 Stunden im Sommer, –8 Stunden im Winter (weil die Schweiz Sommerzeit hat, Honduras aber nicht)
Flüge, Grenzübertritte und Online‑Buchungen sind dadurch unkompliziert, da es keine saisonalen Zeitumstellungen gibt.










