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2022.06.11 – 07.04 Durch die Prärie

Zsolt
Zsolt – 2022.06.11 – 07.04 Durch die Prärie

Durch die Prärie

Pointe-aux-Outardes

In Pointe-aux-Outardes angekommen, nutzen wir die Gelegenheit, um unsere Vorräte wieder aufzufüllen. Voller Hoffnung, noch einmal Wale zu sichten, spazieren wir ausgiebig an der Bucht entlang. Und tatsächlich: Wir entdecken ein paar der Meeresriesen, die munter im Wasser herumspringen! Leider sind sie viel zu schnell und zu weit entfernt, um sie mit der Kamera einzufangen. Es bleibt jedoch das grossartige Gefühl, sie mit eigenen Augen gesehen zu haben.

Ein kleiner Star im Rampenlicht

Während die Wale sich eher kamerascheu zeigen, entdeckt ein anderes Tier sein Talent als Model: Zwischen den Steinen am Ufer taucht eine Bisamratte auf. Ganz im Gegensatz zu den Walen rückt sie für uns gerne in Pose und lässt sich geduldig beobachten. Wir finden, sie ist ein äusserst hübscher Anblick und ein toller Beweis dafür, dass auch die kleinen Bewohner der Küste ihren ganz eigenen Charme haben.

Rivière Papinachois

Manchmal findet man per Zufall wunderschöne Orte dort, wo man gar nicht damit rechnet. Auf dem Parkplatz eines ehemaligen Campingplatzes legen wir eine Pause ein, um frische Luft zu schnappen und uns die Beine zu vertreten. Was als kurzer Halt geplant war, entwickelt sich zu einer tollen Entdeckung: Wir spazieren ein Stück am Rivière Papinachois entlang und gelangen nach kurzer Zeit zu einem herrlich rauschenden Wasserfall.

Erfrischung vor dem Cap de Bon-Désir

Das kühle Nass und die friedliche Atmosphäre im Wald sind einfach herrlich. Nach einer kleinen Abkühlung am Wasserfall fühlen wir uns wie neu geboren und setzen unsere Fahrt fort. Unser nächstes Ziel ist das Cap de Bon-Désir, ein Ort, der für seine spektakulären Möglichkeiten zur Walbeobachtung direkt vom Ufer aus bekannt ist. Wir sind gespannt, ob wir dort mehr Glück mit unseren Fotos haben werden!

Cap-de-Bon-Désir

Obwohl die Schranken am Cap-de-Bon-Désir Interpretations- und Beobachtungszentrum noch geschlossen sind – eben noch „out of Season“ – lassen wir uns den Besuch nicht entgehen. Gemeinsam mit anderen Naturbegeisterten spazieren wir durch den Wald bis vor zu den markanten Felsen am Strand. Dieser Ort gilt als einer der besten Aussichtspunkte für Walbeobachtungen, und wir werden nicht enttäuscht: Verschiedene Walarten und Robben ziehen direkt vor unseren Augen durch das Wasser. Es ist ein zutiefst magischer Moment, hier zu sitzen und die Ruhe sowie die ungebändigte Natur zu geniessen.

Parc Nature de Pointe-aux-Outardes

Nach diesen beeindruckenden Sichtungen suchen wir uns einen Schlafplatz vor dem Parc Nature de Pointe-aux-Outardes. Die Vorfreude ist gross, denn wir planen, den nächsten Tag direkt mit einem herrlichen Spaziergang durch diesen besonderen Naturpark zu beginnen. Die Kombination aus Wald, Dünen und der salzigen Meeresluft ist für uns die perfekte Art, den Osten Kanadas weiter zu erkunden.

Die Montmorency Falls

Kurz vor der Stadt Québec erreichen wir die Montmorency Falls, einen der beeindruckendsten Wasserfälle, die wir auf unserer bisherigen Reise gesehen haben. Unser Rundgang beginnt im weitläufigen Park, der uns direkt zur Hängebrücke führt. Von dort oben gewinnen wir einen schwindelerregenden Eindruck davon, mit wie viel Wucht die gewaltigen Wassermassen 83 Meter tief in den Sankt-Lorenz-Strom stürzen. Das Donnern des Wassers unter unseren Füssen ist beinahe spürbar.

Um dieses Naturschauspiel auch von unten zu betrachten, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Man kann die 480 Treppenstufen hinunterlaufen, die Seilbahn nehmen oder ganz bequem mit dem eigenen Fahrzeug zum Parkplatz der Talstation fahren. Wir entscheiden uns für den gut ausgebauten Weg, der direkt um das Wasserbecken führt. Von hier unten wirkt die Fallhöhe noch gigantischer, und die feine Gischt sorgt für eine willkommene Erfrischung.

Québec

In Québec verbringen wir einen wunderschönen Tag. Wir parken unser Fahrzeug auf dem Parkplatz des Strøm Spa Nordique, direkt am Sankt-Lorenz-Strom. Von dort aus nehmen wir die sportliche Herausforderung an und steigen über die längste Treppe der Stadt, die Cap Blanc Stairs, hinauf. Ganze 398 Stufen führen uns direkt in das Herz der Stadt. Oben angekommen, führt uns der Weg durch eine gepflegte Parkanlage direkt zum imposanten Parlamentsgebäude, dem Hôtel du Parlement du Québec.

Vom Park aus folgen wir einem Holzweg bis zur berühmten Terrasse Dufferin. Von hier geniessen wir einen herrlichen Ausblick auf die Wasserpromenade und den Strom. In der Altstadt reiht sich ein bewundernswertes historisches Gebäude an das nächste. Besonders herausragend ist das weltberühmte Fairmont Le Château Frontenac, das heute als luxuriöses Hotel dient und die Skyline der Stadt dominiert.

Das bunte Treiben in den Gassen

Wir lassen uns durch die schmalen, kopfsteingepflasterten Gassen treiben. Überall finden sich unzählige gemütliche Bars, Restaurants und natürlich viele kleine Läden, die zum Stöbern nach Souvenirs einladen. Die Stadt versprüht eine unglaubliche Lebendigkeit und Gastfreundschaft, die uns den Abschied aus dem Osten Kanadas fast ein wenig schwer macht.

Abseits der Metropolen

Wir entscheiden uns bewusst gegen einen Besuch der Grossstädte Ottawa, Montreal und Toronto. Stattdessen wählen wir den Highway 117, der deutlich weniger touristisch und weitaus entspannter zu befahren ist. Diese Route führt uns tief in das Herz der kanadischen Rohstoffindustrie und ist geprägt von riesigen Goldminen, die die Landschaft und das Leben in dieser Region bestimmen.

Malartic

In der Stadt Malartic besuchen wir ein kleines, aber sehr informatives Museum, in dem wir viel über Minenbau, Edelsteine und die lokale Geologie lernen. Hier befindet sich die grösste in Betrieb befindliche Goldmine Kanadas. Seit dem Start der kommerziellen Produktion im Jahr 2011 hat sie gewaltige Dimensionen erreicht: Die Grube soll bis zu zwei Kilometer lang, 900 Meter breit und 380 Meter tief werden – mit einem geschätzten Gesamtertrag von etwa 200 Tonnen Gold.

Der Betrieb in der Mine ruht nie; hier wird rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche gearbeitet. Es ist beeindruckend zu hören, dass mehr als einhundert gigantische Bagger und 218 Tonnen schwere Kipper ununterbrochen im Einsatz sind. Von einer Aussichtsterrasse aus haben wir die Möglichkeit, die unfassbare Grösse dieser gewaltigen Baustelle von oben wahrzunehmen. Es ist ein technisches Spektakel, das uns nachhaltig beeindruckt.

Lac Renault

Wir suchen unsere Schlafplätze möglichst abseits der Strasse, am liebsten an kleinen, abgelegenen Seen. So stossen wir auf den Lac Renault, der uns sofort mit seiner friedlichen Atmosphäre verzaubert. Bei strahlendem Wetter nutzen wir die Gelegenheit für eine ausgiebige Rundwanderung, um die Umgebung und die Ruhe der Natur in vollen Zügen zu geniessen.

Der Wanderweg führt uns zunächst oberhalb des Sees entlang und bietet immer wieder fantastische Ausblicke auf das glitzernde Wasser. Ein besonderes Highlight der Tour ist die imposante Hängebrücke, über die wir auf die andere Seite des Sees gelangen – ein kleiner Adrenalinkick inklusive! Um die weite Landschaft richtig auf uns wirken zu lassen, legen wir an mehreren Aussichtspunkten Pausen ein. Es ist genau diese Art von Entdeckung, die unsere Reise so besonders macht.

Terry Fox Memorial

Kurz vor Thunder Bay halten wir am Terry Fox Memorial an. Dieser Ort erinnert an einen der tapfersten jungen Männer der kanadischen Geschichte. Terry Fox begann 1980 seinen „Marathon of Hope“, um auf Krebserkrankungen aufmerksam zu machen und Spenden für die Forschung zu sammeln – und das, obwohl er selbst an Knochenkrebs litt und ein Bein verloren hatte. Nach 143 Tagen und über 5’300 Kilometern musste er seine Mission kurz vor Thunder Bay abbrechen, da der Krebs seine Lunge befallen hatte. Kurz darauf verstarb er, doch er wird in ganz Kanada bis heute als Nationalheld gefeiert. Das Denkmal bietet nicht nur Raum für stilles Gedenken, sondern auch einen weiten Blick über den Lake Superior.

Animikii-wajiw

In Thunder Bay zieht es uns zum Mount McKay Lookout. Dort kommen wir mit einer Frau der First Nation ins Gespräch und erfahren, dass dieser Berg – von ihrem Stamm Animikii-wajiw („Donnerberg“) genannt – ein heiliger Ort ist. Auf ihren Rat hin entscheiden wir uns, den Weg bis zum obersten Plateau zu wandern.

Die Wanderung fordert uns einiges ab: Zuerst kämpfen wir gegen hartnäckige Mücken, und später müssen wir einige steile Felspassagen überwinden. Doch die Mühe lohnt sich. Oben angekommen, empfängt uns eine vollkommene Ruhe und ein atemberaubendes Panorama über die Stadt und den Hafen. In diesem Moment spürt man förmlich die magische Kraft dieses heiligen Ortes. Es ist ein friedlicher Abschluss für unseren Aufenthalt in dieser geschichtsträchtigen Region.

Fort William Historical Park

Wenn man mehr über den Pelzhandel in Nordamerika im 18. und frühen 19. Jahrhundert erfahren möchte, ist der Fort William Historical Park genau der richtige Ort. Wir besuchen dieses beeindruckende Freilichtmuseum und nehmen an einer organisierten Tour teil. Das Besondere daran: In zeitgemäss verkleidete Schauspieler erwecken die Vergangenheit zum Leben und stellen uns den harten, aber geschäftigen Alltag der damaligen Zeit vor.

Fort William war einst einer der grössten und wichtigsten Handelsposten der berühmten North West Company. Hier trafen sich die „Voyageurs“, die mit ihren Pelzen aus der Wildnis kamen, mit den Kaufleuten aus Montreal. Das riesige Areal mit seinen rekonstruierten Gebäuden vermittelt uns ein lebendiges Bild davon, wie entscheidend dieser Ort für die wirtschaftliche Entwicklung Kanadas war. Es ist beeindruckend zu sehen, wie Handwerk, Diplomatie mit den First Nations und der globale Handel hier aufeinandertrafen.

Am Mittelpunkt des Kontinents

Genau bei der geografischen Länge 96°48′ 35“ erreichen wir den offiziellen Mittelpunkt von Kanada. Es ist ein besonderes Gefühl, an dieser unsichtbaren Linie zu stehen, die das riesige Land in Ost und West teilt. Nach einer kurzen Fotopause setzen wir unsere Reise fort, denn wir haben ein ganz spezielles Ziel: Wir möchten mehr über die ungarischen Pioniere erfahren, die einst in diese einsame Gegend auswanderten.

Kaposvar

Unsere Suche führt uns in die kleine Ortschaft Kaposvar. Auf den ersten Blick wirken die ehemalige Mehlmühle und die alte Kirche wie stille Zeugen einer vergangenen Ära. Doch am alten Friedhof haben wir das grosse Glück, Gonczy János kennenzulernen. Sein Grossvater gehörte 1886 zu den Gründern des Dorfes. Voller Stolz führt er uns durch die Kirche und zeigt uns das Erbe seiner Vorfahren. Während er von den harten Zeiten der ersten Siedler erzählt, spüren wir seine tiefe Verbundenheit zu diesem Land. Obwohl er wie seine Ahnen Farmer ist, blickt er etwas wehmütig in die Zukunft, da ungewiss ist, ob seine Söhne den Hof einmal übernehmen werden.

Nach diesem kurzweiligen Nachmittag ziehen wir weiter durch die unendliche Weite. Unterwegs fallen uns immer wieder kleine orthodoxe Kirchen mit ihren charakteristischen Friedhöfen auf. Sie sind ein deutlicher Hinweis darauf, dass auch viele ukrainische Einwanderer hier eine neue Heimat fanden. Es wird uns bewusst, dass die kanadische Prärie ein echtes Mosaik aus verschiedensten Kulturen ist, die alle den Mut hatten, in der Fremde ganz neu anzufangen.

Chief Whitecap Park

In Saskatoon besuchen wir den Chief Whitecap Park, wo die stolze Statue von Häuptling Wapahaska steht. Er liess sich im Jahr 1881 mit seinem Volk am South Saskatchewan River nieder und legte damit einen wichtigen Grundstein für die Geschichte dieser Region. Heute zählt dieser First Nation Stamm über 600 Personen, die ihr Erbe lebendig halten. Es ist ein Ort, der Respekt und Ruhe ausstrahlt.

South Saskatchewan River

Wir geniessen einen herrlichen Spaziergang durch den Park direkt am Ufer des Flusses entlang. Die sanfte Strömung des Wassers und die weite Landschaft Saskatchewans umrahmen diesen Moment perfekt. Wie so oft auf unserer Reise fallen wir am Abend mit einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit und des Glücks in unsere Betten. Zwei Weltenbummler, die dankbar für all die Erlebnisse sind, die ihnen dieser riesige Kontinent jeden Tag aufs Neue schenkt.

Boomtown 1910

In Saskatchewan gibt es insgesamt vier Western Development Museen, die sich jeweils unterschiedlichen Themen der Provinzgeschichte widmen. In Saskatoon tauchen wir tief in das Jahr 1910 ein. Im Bereich „Boomtown“ wird eine komplette Stadt aus dieser Zeit zum Leben erweckt. Es ist faszinierend: Wir spazieren vorbei an einer Polizeistation, einer Bank, einer Zahnarztpraxis und einem klassischen Gemischtwarenladen.

Das Besondere an diesem Museum ist, dass man fast jeden Raum betreten kann. Alles ist bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, und die riesige Sammlung an historischen Gegenständen lässt uns aus dem Staunen nicht herauskommen. Neben der Stadtansicht gibt es auch eine beeindruckende Ausstellung von Oldtimern und gewaltigen landwirtschaftlichen Geräten, die zeigen, wie mühsam die Arbeit auf dem Feld früher war. Hier könnte man problemlos den ganzen Tag verbringen – das Museum ist definitiv nicht nur ein Schlechtwetterprogramm. Uns hat es auf jeden Fall restlos begeistert!

Heimatgrüsse auf dem Highway

Wir sind es ja eigentlich schon gewohnt, dass unser Body immer wieder grosse Aufmerksamkeit erregt und die Blicke auf sich zieht. Doch was uns auf dem Highway passiert, macht uns erst einmal sprachlos: Ein kanadischer Lastwagen schliesst mit Dauerhupen zu uns auf. Als wir hinüberschauen, schwenkt der Fahrer freudig eine Schweizerfahne aus dem Fenster und ruft uns zu: „Mir sind beidi Schwytzer!“ Dabei deutet er auf seinen Kollegen, der direkt hinter ihm fährt.

Beim nächsten Parkplatz fahren wir alle raus, und dort warten Stephan und Sven bereits auf uns. Es entwickelt sich ein langes und unglaublich herzliches Gespräch. Beide leben und arbeiten schon seit vielen Jahren als Chauffeure in Kanada. Mit leuchtenden Augen erzählen sie uns von ihrem Alltag und ihren Erlebnissen als Trucker in den unendlichen Weiten Nordamerikas. Es war uns eine riesige Freude, euch beide kennenzulernen – eine wunderbare Begegnung, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Unsere Pläne für den Alaska Highway werden jäh unterbrochen. Wir erfahren, dass die Strecke zwischen Fort Nelson und Watson Lake gesperrt ist – heftiger Dauerregen hat Teile der Fahrbahn einfach weggespült. Die einzige Alternative wäre der Cassiar Highway, was jedoch einen Umweg von rund 500 Kilometern bedeuten würde. Da der Alaska Highway eine lebenswichtige Versorgungsroute für das Yukon-Territorium ist, hoffen wir auf eine schnelle Reparatur und entscheiden uns, ein paar Tage abzuwarten.

Miette Hot Springs

Anstatt Kilometer zu fressen, wählen wir die Erholung. Wir steuern die Miette Hot Springs im Jasper Nationalpark an. Diese Quellen sind bekannt für das heisseste Wasser in den kanadischen Rockies, das für die Besucher auf eine angenehme Temperatur abgekühlt wird. Während wir im warmen Wasser entspannen und den Blick auf die umliegenden Berggipfel geniessen, lassen wir die Seele baumeln. Es ist der ideale Ort, um neue Kraft zu tanken, bevor uns das Abenteuer Richtung Yukon wieder fordert.

Die gute Nachricht zuerst: Innerhalb weniger Tage wurde am Alaska Highway eine Umleitung errichtet. Dank der Begleitung durch ein Pilotfahrzeug ist der Verkehr wieder freigegeben, und wir können unsere Reise fortsetzen. Doch die nächste Hiobsbotschaft liess nicht lange auf sich warten: Der Klondike Highway Richtung Dawson City musste wegen starker Waldbrände gesperrt werden. Wir entscheiden uns dennoch für den direkten Weg nach Norden. Bis wir die betroffene Region erreichen, vergehen noch einige Tage – genug Zeit, in der sich die Lage hoffentlich entspannt.

Der Alaska Highway

Wir stehen nun am Anfang des legendären Alaska Highway. Diese 2’232 Kilometer (1’387 Meilen) lange Verbindung zwischen Dawson Creek in British Columbia und Delta Junction in Alaska ist ein technisches Weltwunder. Unter enormen Anstrengungen wurde sie innerhalb von nur acht Monaten gebaut und am 21. November 1942 feierlich eröffnet. Es war das teuerste Projekt des Zweiten Weltkriegs, realisiert durch die enge Zusammenarbeit der USA und Kanadas.

Dass diese Strasse in so kurzer Zeit durch die unwegsame Wildnis getrieben wurde, lässt uns vor Ehrfurcht erstarren. Wir können es kaum erwarten, diese geschichtsträchtige Strecke unter unsere Räder zu nehmen und die Einsamkeit des Nordens zu spüren. Trotz der Brandmeldungen überwiegt die Vorfreude auf die kommenden Meilen durch eine der wildesten Regionen der Erde!

Durch die Prärie in Zahlen:
 • 27 Tage unterwegs
 • 5’853 Km gefahren
 • 0 Campground
 • 0 Pannen

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