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2025.03.06 – 04.11 Guatemala

Zsolt
Zsolt – 2025.03.06 – 04.11 Guatemala

Guatemala zum dritten, Teil 2

28°C/ 17°C
1336m ü.M
78 Km gefahren / 2.5 Std

Finca Chicoj

Ein Besuch auf einer Kaffeefarm gehört in Guatemala zum Pflichtprogramm. In der Nähe von Cobán bietet die Coffee Tour Chicoj Führungen für 75 GTQ pro Person an. Wir nutzen die Möglichkeit, für 25 GTQ pro Person direkt auf dem Parkplatz zu übernachten – eine praktische Lösung für unser System. Die Kooperative wird von etwa 480 lokalen Maya-Q’eqchi-Kaffeebauern geführt, die auf 142 Hektar zu 100% ökologisch anbauen.

Unser Guide Lisbet lieferte uns beeindruckende Fakten: Während der Erntezeit werden insgesamt über 1’220 Tonnen Bohnen von Hand gepflückt. Ein interessantes Detail ist die Mischkultur aus Kaffee, Kardamom und Kochbananen. Die Bananenstauden spenden den Kaffeepflanzen notwendigen Schatten, was den Reifeprozess verlangsamt und das Aroma intensiviert. Gleichzeitig dienen die kompostierenden Blätter als natürlicher Kaliumdünger. Ein geschlossener Kreislauf, der nur ein Problem hat: Lediglich 1-2% des Kaffees bleiben im Land, der Rest geht in den Export nach Europa und Asien.

Nach der Tour folgte die obligatorische Verkostung mit zwei unterschiedlichen Aufbereitungsverfahren:

  • Honey-Methode: Hierbei bleibt die honigartige Schleimschicht nach dem Entpulpen auf der Bohne und trocknet 30-40 Tage in der Sonne. Das Ergebnis: Süss, säurearm und fruchtig.
  • Gewaschen & Heissluft: Diese Bohnen wurden fermentiert, gewaschen und per Heissluft getrocknet. Nach der 3-Minuten-Röstung war dieser Kaffee deutlich säuerlicher und bitterer, aber dennoch sehr fruchtaromatisch.

Abgerundet wurde der Besuch durch eine beeindruckende Orchideen-Sammlung, inklusive der Nationalblume La Monja Blanca. Dass ein halbes Kilo Kaffee vor Ort 85 GTQ kostet, ist zwar sportlich kalkuliert, passt aber ins Bild einer spezialisierten Kooperative.

Heute hat es wieder lautstark „BOOM“ gemacht – die mechanische Vorahnung hat sich bestätigt. Der zweite Reifen der Zwillingsbereifung hat sich ebenfalls verabschiedet. Im Rückblick fügen sich die einzelnen Faktoren logisch zusammen.: Vor ein paar Tagen in Flores hatte ich ein grösseres Holzstück zwischen den Rädern entdeckt und entfernt. Wahrscheinlich wurden beide Reifen durch diesen Fremdkörper massiv beschädigt, was nun zum totalen Ausfall führte. Glücklicherweise finden wir kurz vor Guatemala City einen Reifenhändler, der uns aus der Klemme hilft.

Da ein gebrauchter Reifen in meiner Grösse nicht aufzutreiben ist, fackeln wir nicht lange und investieren in die Sicherheit: Vier neue Reifen müssen her. Die bisherigen CONTINENTAL CROSSTRACK 315/80R22.5 HS3 haben hervorragende Dienste geleistet. Mit einer Laufleistung von fast 100’000 km bin ich mehr als zufrieden. Die zwei verbleibenden Reifen, die den Holzklotz-Angriff überlebt haben, nehme ich mit ruhigem Gewissen als Reserve mit – so fahren wir ab jetzt wieder mit einem stabilen Backup-System spazieren.

Nach dem unfreiwilligen Boxenstopp ist das Fahrgefühl wieder ein ganz anderes. Es ist beruhigend zu wissen, dass die Basis des Bodyduck nun wieder auf frischem Gummi steht, bevor wir uns in den Stadtverkehr von Guatemala City stürzen. Die Kosten für die vier Neureifen verbuchen wir unter „notwendige Systempflege“. Passt schon, Hauptsache die Fuhre rollt wieder sicher und stabil Richtung nächstes Ziel.

32°C / 18°C
1534m ü.M

Antigua Vagamundo

Nach dem Reifen-Tornado richten wir uns im Camping Vagamundo in Antigua ein. Der Platz ist eine Klasse für sich: Ausgefallene Übernachtungsobjekte wie alte Fahrzeuge, ein Boot und sogar ein Helikopter prägen das Bild. Mit einem guten Restaurant, einer Bar und einem Pool ist die Infrastruktur für die nächsten Tage gesichert. Ein stimmiges System, um die Ereignisse der letzten Kilometer sacken zu lassen.

Die Aussicht vom Campingplatz ist bei klarem Himmel absolut nicht zu verachten. Die drei Vulkane Acatenango, Fuego und Agua thronen über der Stadt und bilden eine beeindruckende Kulisse. Doch die Idylle trügt: Die geologischen Variablen haben sich über Nacht verschoben. Wir erfahren am nächsten Morgen, dass der Fuego nach zwei Monaten relativer Ruhe wieder ziemlich heftig Lava und Asche spuckt. Die Aktivität ist so massiv, dass die Bevölkerung in den nahe gelegenen Ortschaften bereits angewiesen wurde, sich auf eventuelle Evakuationen vorzubereiten. Das System Natur zeigt hier einmal mehr seine unberechenbare Kraft. Wir beobachten die Situation aufmerksam – es ist ein faszinierendes, wenn auch beunruhigendes Spektakel, das uns vor Augen führt, dass wir uns hier auf einem äusserst aktiven Pflaster bewegen. Passt schon, solange der Wind die Asche in die andere Richtung trägt……

In den Tagen vor Ostern verwandelt sich Antigua in ein pulsierendes Zentrum spiritueller Logistik. Die Semana Santa ist hier kein kurzfristiges Event, sondern eine tief verwurzelte Identität, die das gesamte städtische Gefüge auf Entschleunigung und kollektive Andacht kalibriert. In einem disziplinierten Rhythmus bewegen sich die tonnenschweren Heiligenfiguren auf den Schultern der Cucuruchos durch die kopfsteingepflasterten Gassen – eine physische und mentale Höchstleistung, die den Leidensweg Christi symbolisiert.

Ein wesentliches Element dieser Tage sind die Alfombras – farbenprächtige Teppiche aus gefärbtem Sägemehl, Kiefernadeln, Früchten und Blumen. Besonders beeindruckend ist die menschliche Komponente: Ganze Familien arbeiten als Freiwillige stundenlang an diesen vergänglichen Meisterwerken. Von den Grosseltern bis zu den Enkeln bringen alle ihre Fertigkeiten ein, um die komplexen Muster direkt auf das raue Pflaster zu legen. Es ist eine kollektive Anstrengung für einen einzigen Moment: Sobald die Prozession darüberzieht, werden die Kunstwerke wieder dem Kreislauf der Strasse übergeben.

Die Bedeutung hinter der Arbeit:
Für die Familien ist dieser Prozess weit mehr als Dekoration – es ist ein fester Bestandteil ihres sozialen und spirituellen Systems.
Philosophie der Vergänglichkeit: Die Akzeptanz, dass höchste Präzision innerhalb von Sekunden durch die Prozession zerstört wird, lehrt das Loslassen. Der Wert liegt im gemeinsamen Erschaffen, nicht im fertigen Objekt.
Spirituelle Opfergabe: Die stundenlange Arbeit auf den Knien wird als persönliches Opfer und Akt der Busse betrachtet. Es ist ein physisches Gebet, das Segen für das kommende Jahr bringen soll.
Generationen-Logistik: Das Wissen über Farbmischungen und Schablonentechniken wird mündlich vom Grossvater an den Enkel weitergegeben. Das festigt den familiären Zusammenhalt über Jahrzehnte hinweg.

Die Prozession ist ein Erlebnis für alle Sinne: Der schwere Duft von Copal-Weihrauch vermischt sich mit dem Aroma zerstampfter Blumen und Kiefernadeln. Inmitten historischer Kulisse und thronender Vulkane herrscht eine Atmosphäre aus konzentrierter Stille und rhythmischen Märschen. Die Bedeutung liegt in der Busse und dem gemeinschaftlichen Gedenken an Leiden und Auferstehung. Es ist ein faszinierender Kontrast der Variablen: Die beständige Architektur der Stadt trifft auf die absolute Vergänglichkeit der Blumenteppiche.

Heute steht die vertikale Perspektive auf dem Plan. Wir spazieren durch die Gassen von Antigua und laufen hoch zum Cerro de La Cruz. Der Aufstieg wird mit einem majestätischen Ausblick belohnt, der sich über die gesamte Stadt eröffnet. Das Panorama ist ein strategischer Volltreffer: Direkt dahinter erhebt sich der Volcán de Agua, dessen Gipfel heute die perfekte Kulisse bildet. Ein beeindruckendes Zusammenspiel aus kolonialer Architektur und vulkanischer Urkraft.

Der Aussichtspunkt bietet nicht nur einen Blick auf die Dächer und Ruinen, sondern macht auch die Dimensionen der Umgebung greifbar. Während man unten in den Gassen oft die Orientierung im Detail verliert, ordnen sich von hier oben alle Variablen: Die Kirchen, die Plätze und die umliegenden Berge fügen sich zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Der Vulkan Agua wirkt von hier aus fast greifbar nah und unterstreicht die exponierte Lage der Stadt.

Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang ziehen wir gemeinsam mit unseren neuen Reisebekannten und Nachbarn vom Campingplatz los. Die Stadt Antigua entfaltet bei Nacht eine ganz eigene Atmosphäre: Wir bummeln entspannt durch die beleuchteten Gassen und lassen die koloniale Architektur auf uns wirken. Es ist ein stimmiges Zusammenspiel aus Geschichte und lebendiger Gegenwart.

In einer coolen Bar lassen wir den Abend schliesslich ausklingen. Bei guten Gesprächen werden Reiseerfahrungen ausgetauscht und die Variablen der nächsten Etappen besprochen. Solche Momente sind wichtig, um den Kopf vom Fahrtwind freizubekommen und die sozialen Kontakte innerhalb der Overlander-Community zu pflegen. Ein runder Abschluss für einen ereignisreichen Tag.

Heute konzentrieren wir uns voll auf das spirituelle Geschehen in den Gassen. Wir verfolgen die Procesión de Jesús Nazareno de la Buena Muerte. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich dieses Ereignis in das grosse Ganze einfügt: Es ist lediglich eine von insgesamt 42 Prozessionen, die während der Fastenzeit in Antigua stattfinden. Das System der Stadt ist komplett auf diese Rhythmen eingestellt.

Die Prozession zieht stundenlang durch die Stadt, getragen von hunderten Männern in ihren charakteristischen violetten Gewändern. Wir beobachten, wie die tonnenschwere Anda (das Tragegestell) mit höchster Präzision über die kunstvollen Alfombras manövriert wird. Es ist eine Meisterleistung der Koordination und ein tiefes Zeugnis des lokalen Glaubens. Trotz der Menschenmassen herrscht eine konzentrierte, fast feierliche Ruhe, die nur von den melancholischen Klängen der Prozessionsmärsche unterbrochen wird.

Dass es über 40 solcher Prozessionen gibt, verdeutlicht die Dimension der Semana Santa und der vorangehenden Fastenzeit in Guatemala. Jede Gemeinde, jede Kirche hat ihre eigene Tradition und ihre eigenen Heiligenfiguren. Wir sind mitten im Herzschlag dieser Tradition und lassen uns von der Intensität und der Beständigkeit dieses Brauchtums beeindrucken. Passt schon, auch wenn das stundenlange Stehen und Mitlaufen in den engen Gassen dem Knochengerüst einiges abverlangt.

Gegen Abend ziehen wir mit unseren Reisefreunden in die Stadt, um uns ein gediegenes Abendessen zu gönnen. Beim Bummeln durch die Gassen entdecken wir einen Laden, der sofort unsere Aufmerksamkeit erregt: Delicatessen El Cazador Italiano. Ein Blick ins Innere offenbart alles, was das italienische Herz begehrt: Feines Brot, Parmaschinken, Mortadella, Formaggi und eine beeindruckende Auswahl an Weinen.

Man merkt sofort, dass die Preise durch den Import massiv in die Höhe geschossen sind – Qualität hat hier ihren Preis. Dennoch lassen wir es uns nicht nehmen, einige dieser Köstlichkeiten für unser Bord-Depot mitzunehmen. Solche Spezialitäten sind seltene Variablen auf der Reise und eine willkommene Abwechslung zum lokalen Angebot. Nach diesem erfolgreichen „Einkaufstermin“ geht es weiter zum eigentlichen Abendessen.

Wir geniessen ein feines Essen in der Stadt und lassen den Tag anschliesslich in einer Bar bei ein paar Drinks ausklingen. Die Kombination aus erstklassigen italienischen Delikatessen als Vorrat und einem geselligen Abend mit Freunden ist die perfekte Strategie, um die Akkus wieder aufzuladen. Ein rundum gelungener Tag im System Antigua.

Nachdem die Hinterachse bereits frisches Gummi erhalten hat, ziehen wir nun konsequent nach: Auch die Vorderreifen werden erneuert. Die alten Continental haben nach knapp 100’000 km zwar noch Profil, aber die Belastung durch hunderte Kilometer Schotterpisten hat Spuren hinterlassen. Da unsere bevorzugten Conti-Reifen in ganz Guatemala nicht lagernd (und für den lokalen Markt kaum bezahlbar) sind, steigen wir auf LANDRY-Reifen aus chinesischer Produktion um. Der unschlagbare Vorteil: Sie sind rund, passen auf die Felgen und sind sofort verfügbar. Zum Abschluss gibt es für Bodyduck noch eine gründliche Handwäsche, damit das System sauber in die nächste Etappe startet.

An unserem letzten Tag in Antigua gönnen wir uns einen ganz speziellen Blickwinkel auf das spirituelle Geschehen. Wir verfolgen eine weitere Prozession von der Dachterrasse der Iglesia de La Merced aus. Von hier oben bietet sich eine perfekte Übersicht über die Menschenmassen, die kunstvollen Alfombras und den rhythmischen Fluss der Prozession. Es ist ein majestätischer Abschluss für unsere Zeit in dieser Stadt, bevor wir morgen die Anker lichten.

28 / 20 °C
176m ü.M
210 Km gefahren / 5.5 Std

Aguas Termales Santa Marta

Nach einem intensiven Aufenthalt mit zwei Wochen Spanischunterricht, farbenfrohen Prozessionen und wertvoller Zeit mit Reisefreunden verlassen wir Antigua. Das System „Lernen & Kultur“ wird nun wieder gegen „Fahren & Entdecken“ getauscht. Der Weg führt uns mitten durch den monströsen Verkehr von Guatemala City – eine logistische Geduldsprobe, die uns einiges abverlangt. Nach insgesamt 5 1/2 Stunden Fahrt erreichen wir schliesslich unser Ziel in der Nähe von Zacapa.

Inspiriert durch @ewaldontour steuern wir die heissen Quellen von Aguas Termales Santa Marta an. Das System hier ist beeindruckend: Das Wasser schiesst mit 95°C aus der Erde und wird dann auf verschiedene, schön ausgebaute Becken verteilt. Eine grosse Palapa und überall verteilte Picknickplätze laden zum Verweilen ein. Mit einem moderaten Eintritt von 20 GTQ pro Person ist dies auch bei den Einheimischen ein beliebter Treffpunkt.

Bevor die Mittagshitze einsetzt, nutzen wir den Morgen für einen ausgiebigen Spaziergang in der Umgebung. Der Weg führt uns entlang saftig grüner Weiden und Äcker, wo üppige Bäume und ein nahrhafter Boden auf ein gesundes Agrar-System hindeuten. Nach der Bewegung folgt die Belohnung: Wir lassen uns im warmen Wasser der Thermalbecken treiben und geniessen die Erholung. Es ist der ideale Weg, um die letzten Reserven für die kommende Etappe nach Honduras zu mobilisieren.

Frontera El Florido

Eine gute Stunde fahren wir an die Grenze zu Honduras. Kurz davor stehen schon die Commercial Trucks in der rechten Spur und warten auf ihre Zollabfertigung. Wir können an ihnen vorbeifahren bis zum ersten Schlagbaum, wo wir angewiesen werden im Zollhof zu parkieren. Vor weg, dieser Grenzübergang ist sehr entspannt und übersichtlich…..
Im Zollhof befindet sich rechts das Zollgebäude mit allen Büros…. Durch den Haupteingang befinden sich in einer Halle Migration von Guatemala und Honduras und SAT Guatemala. -1. Am Fenster Guatemala wird die Ausreise mit einem Stempel im Pass bestätigt.
-2. Draussen im Kopie-Shop holt man sich drei Kopien vom guatemaltekischen TIP und drei Kopien von den Pässen mit Ausreisedatum.
-3. Zurück im Bürogebäude am SAT Schalter alle Kopien, original Fahrzeugschein, Pässe und TIP abgeben.
-4. Die Dame geht mit zum honduranischen Beamten und sie begutachten gemeinsam die WIN-Nr am Fahrzeug.
-5. Am Schalter Migration Honduras legt man die Pässe vor. Man will wissen, wie lange man in Honduras bleiben will, erste gebuchte Adresse (Campingplatz wird nicht verifiziert), es werden vom Gesicht Fotos gemacht und man erhält die Anzahl Tage Aufenthalt von den 90, die man in Guatemala noch nicht aufgebraucht hat. Man bezahlt hier am Schalter 60 HNL o. 3USD o. 25GTQ pro Person.
-6. Auf dem Flur links ist die Türe zum honduranische Zollbüro, wo der Beamter von vorhin den TIP für Honduras ausstellt. Der TIP kostet 680.87 HNL + Überweisungsgebühr von 135.00 HNL.
-7. Im Zollhof, im gleichen Kopie-Shop geben wir die Rechnung ab und bezahlen 290.00 Quetzales. Mit der Quittung zurück zum honduranischen Zollbeamten daraufhin erhalten wir den TIP und die Belege.
-8. Man kann den Zollhof nun verlassen, bei der Ausfahrt wir man noch von Beamten gefragt wohin man fahren will, wir sagten nach Copan, dann Richtung Nicaragua, und gut war’s…..
Am guatemaltekischen Auto vor uns wurde der Kofferraum von den Beamten gründlich durchsucht….. Bei uns hat sich für mitgeführte Ware niemand interessiert…
Somit ist diese Grenzübergang in knapp 2 Stunden erledigt. Das Zollgebäude ist modern und alle Beamte sind sehr freundlich und hilfsbereit.
P.S. SAT Beamte Guatemala machen (etwa) von 12.00 – 13.00 Mittagspause…

Guatemala zum zweiten in Zahlen:
 • 96 Tage unterwegs
 • 1’227 Km gefahren
 • 12 Campgrounds
 • 0 Pannen

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