2025.04.11 . 04.27 Honduras
Honduras
587m ü.M.
22°C / 35°C
95 Km gefahren / 4 Std (inkl. Grenzübertritt)
Copán
Kurz nach dem erfolgreichen Grenzübertritt erreichen wir Copán. Wir quartieren uns im Park des Hotels Bosque ein – ein strategisch günstiger Stellplatz, der uns die nötige Ruhe und Sicherheit für den Start in Honduras bietet. Nachdem das System „Ankunft“ abgeschlossen ist, machen wir uns zu Fuss auf den Weg, um das Zentrum der Stadt zu erkunden.
Der lebhafte Markt von Copán ist ein Erlebnis für die Sinne und die perfekte Anlaufstelle, um unsere Vorräte aufzufüllen. Wir decken uns mit frischen Früchten und Gemüse ein, wobei die Qualität und Auswahl der lokalen Produkte absolut überzeugt. Es ist die beste Strategie, um das leibliche Wohl für die nächsten Tage im Bodyduck sicherzustellen.
Zum Abschluss des Tages kehren wir in ein hübsches Grill-Restaurant ein. Bei gutem Essen lassen wir die Eindrücke der Grenzfahrt Revue passieren und geniessen die entspannte Atmosphäre der Stadt. Ein runder Abschluss für den ersten Tag in Honduras, der Lust auf die kommenden Entdeckungen in dieser geschichtsträchtigen Region macht.
Mit einem Tuk-Tuk lassen wir uns zu den berühmten Ruinen von Copán bringen. Die Anlage ist beeindruckend weitläufig und beherbergt zahlreiche grosse, teils hervorragend erhaltene oder restaurierte Tempel. In der Blütezeit zwischen ca. 200 und 800 n. Chr. war Copán neben Tikal, Palenque und Calakmul eines der vier grossen Machtzentren der Maya. Das architektonische System und die detaillierten Steinmetzarbeiten (Stelen) machen die einstige Bedeutung dieser Stadt sofort greifbar.
Ein besonderes Highlight findet täglich zwischen 8:00 und 9:00 Uhr statt: Die Fütterung der Guacamayas (Ara-Papageien). Dutzende dieser farbenprächtigen Vögel warten bereits sehnsüchtig in den Baumkronen auf ihr Festmahl. Es ist ein faszinierender Kontrast der Variablen: Die grauen, ehrwürdigen Steinbauten der Maya treffen auf das leuchtende Rot und Blau der Aras, die hier in ihrem natürlichen Lebensraum geschützt werden.
894m ü.M
33°C / 19°C
157 Km gefahren / 3.5 Std
Aguas Termales Presidente
Die Fahrt von Copán verlief, abgesehen von zwei grossen Baustellen, relativ gut. Dennoch bleibt höchste Aufmerksamkeit gefordert: Es gibt immer wieder Stellen mit massiven Schlaglöchern, an denen die Betonierung fehlt. Diese Erfahrungen decken sich mit unseren Erlebnissen in Mexiko und Guatemala – auch das Müllaufkommen entlang der Strecken ähnelt leider diesen Ländern.
Entgegen mancher Erwartungen sind wir bisher sehr positiv überrascht. In den Dörfern sehen wir mehrheitlich sehr gepflegte Familienhäuser mit schönen Gärten, oft sogar doppelstöckig. Das soziale Gefüge wirkt einladend: Die Menschen sind äusserst freundlich, nett und hilfsbereit. Eine angenehme Variable, die das Reisen hier sehr entspannt macht.
Unweit von Gracias finden wir das Thermalbad Aguas Termales Presidente. Die Anlage ist für ihr kristallklares Quellwasser bekannt, das in verschiedenen, sauber gemauerten Becken aufgefangen wird. Das System ist auf Entspannung in natürlicher Umgebung ausgelegt, wobei die Wassertemperaturen in den einzelnen Becken variieren.
Infrastruktur: Trotz des hohen Andrangs bleibt das Wasser durch den ständigen Zufluss klar. Der Parkplatz bietet uns eine solide Basis für die Übernachtung, während man unter den Palapas die abenteuerliche Elektroinstallation (Stichwort: „Lebensgefahr-Design“) bewundern kann.
Semana Santa: Da wir pünktlich zum Start der Osterwoche hier sind, erleben wir das Bad in seiner vollen sozialen Kapazität. Die Einheimischen nutzen die Anlage für ausgiebige Feiern, was die friedliche, aber lautstarke Atmosphäre bis tief in die Nacht erklärt.
29°C /20°C
654m ü.M
217 Km gefahren / 4 Std
Cabañas Finca Santa Martha
Nach zwei Tagen Badeplausch ziehen wir weiter mit dem Ziel, eine Kakao-Farm am Lago de Yojoa zu erreichen. Die Fahrt ist ein zweischneidiges Schwert: Die üppige Vegetation ist absolut bezaubernd, doch der Zustand der CA11A und RN22 ist fürchterlich. Schlaglöcher, Belagsschäden und Schotterabschnitte machen ein zügiges Vorankommen unmöglich. Erst ab Siguatepeque wird die Strasse vierspurig, wobei auch hier Erdrutsche und Felsbrocken immer wieder für Spurverengungen sorgen.
Unterwegs in den Ortschaften fällt uns der enorme Baueifer auf. Überall sieht man LKW-Ladungen mit Backsteinen, Sand- und Zementdeponien. Die fertigen Einfamilienhäuser wirken oft wie Statussymbole und zeugen von einem gewissen Anspruch. Dass dies bei einem Mindestlohn von etwa 12’000 HNL (ca. 450 USD) möglich ist, sorgt für grosses Erstaunen in unserem Team – die ökonomischen Variablen scheinen hier komplexer zu sein, als es der erste Blick vermuten lässt.
Am Seeufer angekommen, passieren wir einladende Grillhäuser und Comedores, bevor wir unser Ziel erreichen. Bei der Cabañas Finca Santa Martha stossen wir jedoch auf eine physische Barriere: Die Einfahrt ist für Bodyduck zu klein und Stromkabel hängen auf kritischen 3,3 m Höhe. Da auch Hochheben nicht hilft, disponieren wir um. Wir übernachten sicher in der ruhigen Nachbarschaft auf der Strasse. Ein funktionierendes soziales System, in dem man sich kennt, macht dies problemlos möglich – inklusive der ersten Bewunderer um 6:00 Uhr morgens.
Um 10:00 Uhr starten wir unsere Führung durch die Plantage. Direkt zu Beginn erfahren wir eine historische Besonderheit: Mitten auf dem Anwesen befindet sich ein überwucherter Hügel, der eine zeremonielle Tempelanlage der Lenca-Indianer verbirgt. Ein beeindruckendes Zeugnis vergangener Kulturen, das hier unter dem Schutz der Vegetation ruht.
Die Farm wird von sechs Arbeitern bewirtschaftet, die sich um ca. 1400 Kakaobäume kümmern. Der gesamte Prozess ist auf 100% biologische Produktion ohne Zusatzstoffe ausgelegt.
- Ertrag: Das System liefert ca. eine Tonne Kakao pro Jahr.
- Fermentation: Nach der Ernte werden die Bohnen 5 Wochen lang fermentiert – eine kritische Variable für die Aromaentwicklung.
- Veredelung: Es folgt die Sonnentrocknung und Röstung, bevor die Bohnen gemahlen werden.
Die Weiterverarbeitung der gemahlenen Bohnen zeigt eine hohe Bandbreite an Endprodukten. Neben Schokolade in verschiedenen Aromen werden hier Kakao-Seife, Hautpflegemittel und sogar 8%-ige Liköre hergestellt. Besonders interessant: Aus den Schalen wird ein beruhigender Tee gewonnen. Zum Abschluss geniessen wir ein heisses Getränk aus frisch selbst gemahlenem Kakao – ein authentischer Abschluss dieses System-Checks.
307m ü.M
30°C / 18°C
14 Km gefahren / 0.5 Std
Cataratas de Pulhapanzak
Unser nächstes Ziel ist der imposante Wasserfall Pulhapanzak. Die Anlage ist grosszügig gestaltet und bietet zahlreiche Tische und Bänke für Besucher. Das Highlight ist der 43 Meter hohe Fall, der aufgrund seines kristallklaren Wassers als einer der schönsten in ganz Mittelamerika gilt. Ein gut ausgebauter Weg mit Treppen führt direkt hinunter ins Tal, von wo aus man die schiere Kraft der Wassermassen von unten bestaunen kann.
Oberhalb des Falls bietet das System eine natürliche Entspannung: Terrassenförmige Becken im Fluss laden zum Baden im klaren Quellwasser ein.
- Übernachtung: Für 240 HNL pro Person ist der Eintritt inklusive Stellplatz auf dem Parkplatz abgegolten.
- Einschränkung: Die olfaktorische Qualität des Parkplatzes ist aufgrund der angrenzenden Viehzucht suboptimal – es riecht recht streng, was den Aufenthalt dort weniger angenehm macht. Dennoch ist es eine praktische Option für eine Nacht direkt am Geschehen.
33°C / 20°C
652m ü.M
15 Km gefahren / 0.5 Std
Bioparque Paradise
Wir quartieren uns bei der D&D Brewery ein. Die Einfahrt durch das Tor auf den Rasenplatz ist eine echte Millimeterarbeit – wären wir nur 15 cm länger, hätte das System „Einfahrt“ gestoppt. Aber: Nicht glauben, machen! Der Stellplatz ist mit 4 USD (ca. 82,62 HNL) pro Person inklusive Strom und Wasser äusserst effizient kalkuliert. Während es tagsüber sehr belebt ist, geniessen wir nachts die absolute Ruhe.
Am nächsten Morgen brechen wir auf, um den nahegelegenen Bioparque Paradise zu erkunden. Die Anlage ist ein hervorragend angelegter Freizeitpark für alle Generationen.
- Wandern: Kilometerlange, wenn auch spärlich ausgeschilderte Rundwanderwege führen mitten durch den dichten Dschungel. Eine herrliche Begegnung mit der unberührten Natur.
- Hydrologie: Drei Flüsse leiten kristallklares, kühles Wasser aus den Bergen direkt in den Lago de Yojoa.
- Soziale Komponente: Zahlreiche Sitzgelegenheiten am Ufer laden zum Picknick ein. Das anschliessende Bad im kühlen Nass wird von uns und den Einheimischen ausgiebig genutzt.
Wir sitzen die Semana Santa entspannt aus und nutzen die Zeit, um die beeindruckende Umgebung des Lago de Yojoa weiter zu erkunden. Anstatt uns in den feiertäglichen Reiseverkehr zu stürzen, optimieren wir unser Wohlbefinden vor Ort. Wir wandern ausgiebig im Parque Paradise und unternehmen lange Spaziergänge in Los Naranjos, direkt entlang des Kanals. Die üppige Natur und das beruhigende Wasser bieten den perfekten Kontrast zum emsigen Treiben in den Städten.
An unserem letzten Abend lassen wir uns im attraktiven Restaurant der D&D Brewery verwöhnen. Das Ambiente mitten im Dschungel ist einzigartig und bietet den passenden Rahmen, um die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren zu lassen. Ein stimmiger Abschluss für unseren Aufenthalt in dieser Region, bevor das System Bodyduck wieder auf „Weiterreisen“ programmiert wird.
1’383m ü.M
28°C / 22°C
154 KM / 3 Std
Parque Aurora
Die Fahrt auf der Nationalstrasse CA5 Richtung Hauptstadt verläuft reibungslos. Das System „Strasse“ präsentiert sich hier als moderne, vierspurige Autobahn in einem sehr ordentlichen Zustand. Ohne die üblichen Schlagloch-Variablen kommen wir relativ zügig voran und erreichen unser nächstes Ziel: den Parque Aurora.
Der Parque Aurora erweist sich als eine sehr schöne und weitläufige Anlage, die für Entspannung und Freizeitaktivitäten optimiert ist.
- Wasser-Elemente: Ein kleiner See und zwei grosse Swimmingpools bilden das Zentrum des Parks.
- Infrastruktur: Ein etwa 2 km langer Weg führt um den See herum. Überall im Schatten der Bäume stehen Palapas, die mit Tischen, Bänken, Grillstellen und Abfalleimern ausgestattet sind.
- Pflegezustand: Die gesamte Anlage ist äusserst sauber und gepflegt, was auch den frei herumlaufenden Pferden ein ruhiges Umfeld bietet.
Diese gepflegten Orte und die herzlichen Begegnungen festigen unsere Meinung: Honduras ist auf jeden Fall einen Besuch wert!
823m ü.M
33°C / 24 °C
59% Humidity
135 Km gefahren / 4 Std
Camping El Eden
Durch ein Verpassen der Ausfahrt führt uns die Route mitten durch Tegucigalpa. Zu unserer Überraschung präsentiert sich die 1-Million-Metropole mit einer gut ausgebauten, vierspurigen Transitautobahn und relativ wenig Verkehr. Dennoch halten wir das System in Bewegung und verzichten auf Stopps, um den bekannten Sicherheitsrisiken der Grossstädte aus dem Weg zu gehen. Nach der Stadt wechselt das Szenario auf die CA6 Richtung Las Manos: Eine riesige Baustelle mit einspuriger Verkehrsführung fordert unsere Geduld. Wir haben Glück und passieren die kilometerlange Kolonne des Gegenverkehrs im Schritttempo – eine Stunde Zeitverlust, die wir strategisch eingeplant hatten.
Unsere letzten Tage in Honduras verbringen wir im Camping El Eden. Natalie, Fabrizio und ihre Söhne haben hier mit enormer Liebe zum Detail ein wahres Paradies geschaffen.
- Infrastruktur: Das System bietet Cabanas, Zeltparzellen, grosszügige Plätze für Overlander, einen Pool und einen Fussballplatz.
- Trail-Check: Wir wandern auf den handgehauenen Trails im Wald. Die Arbeit, diese Wege in den steilen Hang zu meisseln, ist beeindruckend und bietet fantastische Ausblicke auf die Umgebung.
- Wetter: Trotz Regenprognose in der App bleibt das Wetter trocken und heiss – ideal für die nachmittägliche Abkühlung im Pool.
Wir bereiten uns mental und logistisch auf den Sonntag vor. Die Grenze zu Nicaragua gilt unter Overlandern als die komplizierteste und gefürchtetste Etappe der gesamten Panamericana. Wir checken alle Dokumente mehrfach, um für diesen bürokratischen Marathon gerüstet zu sein.
Der Grenzübergang nach Nicaragua hat tatsächlich einen Ruf als einer der komplizierteren in Zentralamerika. Reisende berichten oft von langen Wartezeiten, strengen Kontrollen und Diskussionen über die Einfuhr von Kameraausrüstung, Ferngläsern und Drohnen. Wir wählen den Übergang bei Las Manos, wo es scheint, als hättet ihr mit knapp drei Stunden relativ Glück gehabt, denn viele Reisende berichten von noch längeren Wartezeiten. Die sogenannten Grenzhelfer, die gegen Bezahlung Unterstützung anbieten, können manchmal hilfreich sein, aber oft sorgen sie eher für Verwirrung oder versuchen, Touristen unter Druck zu setzen.
Die einzelnen Schritte:
Die LKW-Kolonne vor der Grenze zieht sich etwa 3–4 km lang, trotz Sonntag. Wie immer kann man bedenkenlos an ihnen vorbei bis an den Schlagbaum von Honduras.
- Links ist das Gebäude der Migration und Aduana von Honduras. Gleich davor stellt man das Fahrzeug ab und begibt sich zu einem der drei Schalter „Migration“. Hier werden die Reisepässe mit dem Ausreisedatum versehen. (UNBEDINGT DATUM KONTROLLIEREN)
- Links davon ist der Schalter der Aduana, wo der honduranische TIP gelöscht wird. Andere Reisende berichten von einem Formular, das ausgefüllt werden muss, wir mussten das nicht. Der Zöllner kommt hinaus und kontrolliert die Fahrgestellnummer am Fahrzeug. Danach kann man weiter zum Zollhof von Nicaragua. Ausreise Honduras: etwa 20 Minuten, keine Kosten.
Einreise Nicaragua:
- Nach dem Schlagbaum parkiert man rechts das Fahrzeug und begibt sich zu den Gebäuden links vom Schlagbaum. Der erste Schalter ist der Zoll. Dort erhält man ein Formular zum Ausfüllen: Personenangaben, Einreisemodus, Angaben zum Fahrzeug. Hier sollte man unbedingt „Casa Rodante“ eintragen, um einer Falschaussage vorzubeugen. Danach kommt ein Beamter mit zum Fahrzeug und lässt einige Aussenkisten öffnen, steigt ins Fahrzeug und öffnet einige Schränke und den Kühlschrank. Dazwischen fragt er etwa zehnmal nach Waffen, Drogen und Drohne. Durchsuchen tut er nichts, der Inhalt des Kühlschranks interessiert ihn auch nicht. Man hat das Gefühl, er wundert sich, wie das so bei uns aussieht. Das Formular wird abgestempelt und quittiert.
- Danach fragen wir uns zur nächsten Station durch, denn es sagt hier keiner, was du zu tun hast. Quasi wartet man darauf, dass man etwas falsch macht, um nachher schimpfen zu können, man hätte zuerst so, so und so machen müssen. Das hintere blau-weisse Gebäude ist die Migration, dort stehen die meisten Menschen an. Es sind fünf bediente Schalter, trotzdem geht es nur sehr gemächlich voran. Hier wieder die Fragen wegen Drogen, Drohne, Waffen… Im Weiteren muss man angeben, wo man im Land hin will, was man sich ansehen will. Die Antworten werden einzeln im Computer eingetippt. Man wird fotografiert und mit 13 USD/Person zur Kasse gebeten (und nur USD).
- Hinter dem kleinen Zollgebäude von eben sind zwei Schalter, wo der TIP ausgestellt wird. Reisepass, Fahrzeugausweis, Führerschein und das quittierte Formular von der Zoll-Kontrollstelle werden hier benötigt. Es dauert mindestens eine geschlagene halbe Stunde, bis der sichtlich überforderte Beamte alles eintippt und den TIP in Papierformat aus dem Drucker zaubert.
- Nach unserer Frage, ob jetzt alles fertig sei, und er dies mit Ja beantwortet, laufen wir zurück zum Fahrzeug und suchen zwischen den parkierten LKWs die Ausfahrt. Man will von uns nichts wegen Begasung oder Scanning wissen. Bei der Ausfahrt nimmt man uns das quittierte Aduana-Formular und die Quittung fuer die 13 USD Visa ab.
Einreise Nicaragua benötigte Dokumente: Reisepass, Fahrzeugschein, Führerschein, alles im Original. Kopien werden keine verlangt. Kosten: Visa 13 USD/Person.
Im Grossen und Ganzen erfahren wir diesen Grenzübergang nicht viel anders als die bisherigen. Nicht schlechter, nicht besser, aber die Beamten, hauptsächlich auf der nicaraguanischen Seite, sehr unorganisiert und interessenlos.
Honduras in Zahlen:
• 17 Tage unterwegs
• 808 Km gefahren
• 38 Campgrounds
• 5 Pannen
- Dieselpreis Sfr 0.71
- Wechselkurs 1 Sfr ≈ L 30.94
- 1L Milch ca. Sfr 1.21
- 1/2 Kg Schweineschnitzel ca. Sfr 4.20
- 500 gr Griechische Yoghurt ca. Sfr. 5.96
- 200 gr Speck ca. Sfr 2.46
- 1,5 L Sprudelwasser ca. Sfr 1.02
- 1 Dose Salva Bier 0,47 L ca. 1.00











































































































































































































































