2026.07.01 – 07.19 Panama
Panama Teil 4
Castillo de San Lorenzo Real de Chagres
Seit noch nicht allzu langer Zeit führt eine neu geteerte Strasse von Fort Sherman aus quer durch den dichten Regenwald zu den spanischen Ruinen des Castillo de San Lorenzo.
Diese imposante Festung thront majestätisch auf einer hohen Klippe direkt an der Mündung des strategisch wichtigen Río Chagres in das Karibische Meer. Ende des 16. Jahrhunderts von den Spaniern erbaut, dient die Anlage damals primär dazu, die wertvolle Gold- und Silberroute der Krone vor feindlichen Übergriffen zu schützen. Aufgrund des unermesslichen Reichtums, der hier vorbeigeschifft wird, gerät die Festung immer wieder ins Visier berüchtigter Piraten; so wird sie unter anderem im Jahr 1671 vom legendären Freibeuter Henry Morgan komplett in Schutt und Asche gelegt und später aus massivem Stein wieder aufgebaut. Heute gehören die geschichtsträchtigen Ruinen mit ihren alten Kanonen und tiefen Festungsgräben zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Nach der ausgiebigen Besichtigung dieser geschichtsträchtigen Burganlage nehmen wir Kurs auf einen ganz besonderen Platz, welchen wir als heissen Übernachtungstipp von unseren Freunden Tanja und Gunnar (3weltreisen.de) bekommen haben.
Muelle de Gallo
An diesem wunderschönen Ort verbringen wir ein paar Tage mit Chillen und mit der intensiven Planung unserer bevorstehenden Verschiffung nach Kolumbien. Es ist ein herrlich ruhiger Platz direkt am Ufer des Río Chagres, unweit der grossen Gatún-Schleusen. Tagsüber kommen einige Einheimische, jedoch um sechs Uhr Abends wird das Einfahrtstor zum Gelände geschlossen; ab diesem Zeitpunkt sind wir hier meistens komplett alleine, nur einige Fischer fahren mit ihren Booten nachts noch hinaus auf den Fluss.
Wir geniessen die vielseitigen Geräusche der Natur in vollen Zügen. Immer wieder hören wir das laute Rufen der Brüllaffen, entdecken bunte Tukane in den Bäumen und schauen mit einem gewissen Sicherheitsabstand den Krokodilen im Fluss zu. Auf das Baden im Río Chagres verzichten wir aus verständlichen Gründen dann aber doch lieber.
Bei einer Routinekontrolle unseres Kabinenkippsystems stellt sich jedoch heraus, dass die Hydraulikleitungen undicht sind, was das Heben der Kabine im Moment unmöglich macht. Die Leitungen sind schlicht veraltet, spröde und brüchig. Nun beginnt mitten in der Idylle die dringende Suche nach einer passenden Lösung für dieses Problem…
Agua Clara
Für Montag früh verabreden wir uns mit einer Firma in Panama City, welche uns verspricht, unsere defekten Hydraulikleitungen direkt neu herstellen zu können.
So bleibt uns heute noch genügend Zeit, die Schleusenanlage Agua Clara zu besichtigen. Das Ticket für das Besucherzentrum kaufen wir bereits am Vortag online für 10 USD pro Person über die offizielle Buchungsseite des Kanals (Agua Clara Besucherzentrum – Gatun – Besuch des Panamakanals), was vor Ort am Eingang aber ebenfalls direkt möglich gewesen wäre.
Diese modernen Schleusen werden im Jahr 2016 im Zuge der grossen Kanalerweiterung eröffnet, um den immer grösser werdenden Postpanamax-Schiffen die Durchfahrt zu ermöglichen. Im Gegensatz zu den alten Schleusen funktionieren die dreistufigen Agua Clara-Schleusen nicht mit klassischen Toren, sondern mit riesigen Schiebetoren und nutzen wassersparende Becken, die einen Grossteil des Wassers für die nächste Schleusung wiederverwenden. Das Wetter zeigt sich heute extrem bedeckt, und es regnet immer wieder intensiv. Am Eingang erhalten wir freundlicherweise schützende Pellerinen, doch nach etwa zwei Stunden lösen sich die dunklen Wolken zum Glück auf, und die Sonne kommt immer mehr zum Vorschein.
Wir haben das grosse Glück, gleich zwei riesige Schiffe bei der Passage der dreistufigen Schleuse beobachten zu können. Das erste ist der LPG-Gastanker „GAS AQUARIUS“ mit einer Länge von 266 Metern und einer Breite von 37 Metern, der auf dem Weg in die USA ist. Gleich hinterher folgt ein richtiger Megariese: das Containerschiff „ZIM MOUNT RAINIER“, welches stolze 366 Meter lang und 51 Meter breit ist und Kurs auf Jamaika hält. Bei der Einfahrt in die Schleusenkammer zeigt sich echte Millimeterarbeit, da das Schiff in der Breite extrem knapp hineinpasst. Die Kapazität dieses Giganten ist mit rund 7’500 40 Fuss Containern absolut atemberaubend und hinterlässt bei uns einen bleibenden Eindruck…..
Distribuidora David – Scania Panama City
Es stellt sich leider heraus, dass die uns empfohlene Firma die benötigte Grösse unserer Hydraulikleitungen überhaupt nicht auf Lager hat.
Da bleibt uns kurzfristig nichts anderes übrig, als direkt bei Scania in Panama City nachzufragen. Bei unserem Eintreffen auf dem Werkstattgelände werden wir überaus herzlich und hilfsbereit empfangen. Die passenden Leitungen haben sie zwar ebenfalls nicht vorrätig, doch sie kennen zum Glück einen spezialisierten Hersteller, der uns die Leitungen direkt auf Mass anfertigen kann.
Angesichts der professionellen Werkstattumgebung kommt bei uns sofort die Idee auf, warum wir nicht eigentlich gleich einen grossen Service mitsamt einem generellen Fahrzeugcheck durchführen lassen. Kelly, der zugewiesene Mechaniker und der Werkstattchef Carlos, übernehmen unseren Bodyduck und führen die gesamte Arbeit mit echtem Herzensblut aus. Da einige spezielle Ersatzteile aktuell nicht am Lager sind, schreibt er uns geduldig alle benötigten Komponenten mit der originalen Scania-Teilenummer auf eine übersichtliche Liste. So können wir diese ganz entspannt bei einer Scania-Werkstatt bestellen, sobald wir auf unserer weiteren Route wieder etwas mehr Zeit haben.
Am Schluss sind wir mit der erbrachten Leistung durchaus rundum zufrieden und werden diese hervorragende Werkstatt jederzeit wärmstens weiterempfehlen. Mit einem komplett durchgecheckten und sicheren Fahrzeug können wir unserem nächsten grossen Abenteuer Südamerika nun beruhigt entgegentreten.
Ein grosses Dankeschön an Kelly, Carlos, Gabriela und an die Gesamte Belegschaft….
Panama City
Während unser Bodyduck in der Werkstatt wie in einem Spital wieder vollkommen instandgesetzt wird, gönnen wir uns eine kleine Auszeit vom Camperleben. Wir verbringen die Nächte in komfortablen Hotels direkt im Zentrum und geniessen die spektakuläre Aussicht weit über die glitzernden Dächer der Skyline von Panama City. Es ist ein ganz ungewohntes Gefühl, die Abende, statt mitten in der Natur einmal hoch oben über den Lichtern der pulsierenden Grossstadt ausklingen zu lassen, während unten das urbane Leben tobt.
Gamboa
Als wir in Gamboa ankommen, merken wir mit Schrecken, dass an den Entlüftern der Vorderräder reichlich Öl verspritzt ist. Wir benachrichtigen sofort die Garage über dieses Problem. Da zu diesem Zeitpunkt jedoch niemand mehr im Büro erreichbar ist, wird meine Nachricht erst am Samstagmorgen gelesen. Die Reaktion der Werkstatt erfolgt jedoch prompt: Es wird sofort beschlossen, Kelly, den Mechaniker, direkt zu uns nach Gamboa zu schicken, um den Fehler vor Ort zu beheben. Wie sich herausstellt, ist beim Service schlichtweg etwas zu viel Öl eingefüllt worden, was Kelly schnell und unkompliziert korrigiert.
Das Wochenende verbringen wir an diesem herrlich ruhigen Ort mit gemütlichen Spaziergängen, dem Zusammenräumen unseres Hab und Guts, dem Packen und einfachem Chillen.
Am Sonntag zieht dann ein ganz besonderes Highlight direkt vor unseren Augen vorbei: Die spektakuläre Superyacht „Nausicaä“ fährt durch den Kanal. Dieses gigantische, rund 114 Meter lange und schätzungsweise 500 Millionen Dollar teure Luxusschiff der deutschen Werft Lürssen wird erst im Mai dieses Jahres an den japanischen Milliardär Yusaku Maezawa ausgeliefert und zieht mit seinem futuristischen, fast organischen Design alle Blicke auf sich. Der Entwurf stammt komplett aus der Feder des weltberühmten Designers Marc Newson, was sich an den fliessenden Kurven und dem völligen Verzicht auf harte Kanten zeigt. Zu den absoluten Besonderheiten an Bord gehören eine markante, tonnenschwere Glaskuppel, ein zweistöckiges Atrium mit einer privaten Kunstgalerie sowie ein zukunftsweisendes Hybrid-Antriebssystem, mit dem der Luxusliner zeitweise völlig lautlos gleiten kann. Es ist ein absolut faszinierender Anblick, wie dieses Meisterwerk der modernen Schiffsbaukunst an uns vorbeizieht.
Die bevorstehende Verschiffung unseres eigenen Fahrzeugs nach Kolumbien wird nun von Tag zu Tag immer präsenter in unseren Gedanken…
Verschiffung, Step 1: Polizei-Inspektion
Alle wichtigen Instruktionen für die bevorstehende Verschiffung unseres Bodyducks erhalten wir unkompliziert per WhatsApp.
Bereits um 5.00 Uhr morgens machen wir uns auf den Weg zur Polizei-Inspektion. Zu unserer grossen Überraschung herrscht um diese unchristliche Uhrzeit bereits unglaublich viel Verkehr, und die Suche nach einem passenden Parkplatz für unser grosses Gefährt erweist sich rasch als ein Ding der Hoffnungslosigkeit. Das ganze Quartier wirkt erschreckend heruntergekommen, überall türmen sich Müllberge, und die Strassen sind vollkommen mit parkierten Autos und Taxis zugestellt. Am Strassenrand stehen zwar zwei Polizisten herum, doch das scheint hier absolut niemanden zu stören oder gar davon abzuhalten, selbst den letzten handflächengrossen Freiraum rücksichtslos zuzuparken. Uns bleibt schliesslich nichts anderes übrig, als uns ebenfalls einfach mitten in einer engen Kurve an den Strassenrand zu stellen. Ob hier für andere überhaupt noch ein Durchkommen möglich ist, scheint niemanden zu interessieren – und uns in diesem Moment ehrlich gesagt auch nicht. (8.966367, -79.544626)
Etwas weiter hinten an der Calle M befindet sich zwar ein kleiner Spielplatz, auf dem wir für die Inspektion eigentlich viel besser hätten stehen können, doch die dortige Einfahrt ist ebenfalls hoffnungslos und komplett blockiert. Zum Glück sind wir die Einzigen, die so früh am Morgen auf den Inspektor warten. Wir erhalten die Nummer 1 und haben das Ganze erfreulicherweise bereits um 7.05 Uhr hinter uns gebracht.
Nun müssen wir mit all unseren Kopien auf die gegenüberliegende Strassenseite, wo sich auf der anderen Seite einer breiten, zweifach vierspurigen Strasse das zuständige DIJ-Büro befindet. Hier erlaube ich mir die wohl dümmste Überlegung des ganzen Tages: Ich entscheide mich dazu, mit unserem Bodyduck direkt dorthin rüberzufahren, in der vagen Hoffnung, in der Nähe einen Parkplatz zu ergattern. Eine dreiviertel Stunde irren wir im dichten Verkehr umher, bis wir entnervt aufgeben und beschliessen, wieder an den alten Platz zurückzukehren, wo wir vorhin die Inspektion gemacht haben. Von dort aus führt nämlich eine Fussgängerüberführung über die vielbefahrene Strasse, was den Weg zu Fuss über die verbleibenden 200 Meter im Nachhinein um ein Vielfaches einfacher macht.
Um Punkt 8.00 Uhr können wir schliesslich alle verlangten Dokumente wie Kopien, das TIP, den Einreisestempel im Pass, den Reisepass selbst sowie den Fahrzeugschein im Büro DIJ (Direccion Investigacion Judicial, 8.965581, -79.545409) abgeben. Wir füllen noch rasch ein Formular mit unseren persönlichen Angaben, dem Fahrzeugkennzeichen und unserer Telefonnummer aus. Um 15.00 Uhr müssen wir erneut hier vorbeikommen, um das offiziell annullierte TIP in Empfang zu nehmen, womit der rechtmässigen Ausfuhr unseres Fahrzeugs nichts mehr im Wege steht..
Verschiffung, Step 2:
FlatRack – Verlad Panama City
Den Donnerstag verbringen wir intensiv mit Packen, Sortieren und der akribischen Vorbereitung unseres Fahrzeugs. Wir verstauen alles gründlich für die bevorstehende Seereise und überlassen absolut nichts dem Zufall.
Wir werfen einen letzten Blick am Abend auf den Panama-Kanal, danach versuchen wir etwas zu schlafen……
Bereits um 7.30 Uhr morgens stehen wir pünktlich vor dem Tor der Spedition Kinta SA in Panama City, wo heute der Verlad auf ein sogenanntes FlatRack – eine Containerplattform ohne Seitenwände – stattfinden soll. Punkt 8.00 Uhr wird uns ein Platz auf dem Firmengelände zugewiesen, wo wir erst einmal geduldig warten. Kurze Zeit später trifft auch schon ein Lkw mit unserem FlatRack ein, welches umgehend mit einem mächtigen Containerstapler entladen wird. Der Fahrer beginnt sogleich damit, unseren Bodyduck ganz genau zu vermessen (nicht, weil wir die Masse nicht schon im voraus schrftlich angegeben hätten….). Nach kurzen Berechnungen stellt er fest, dass sein regulärer Trailer zusammen mit dem FlatRack und unserem Bodyduck auf eine Gesamthöhe von 5,40 Metern kommt. Das ist ihm schlichtweg zu viel Risikopotenzial, da viele Unterführungen auf der Strecke meist nur für 5,50 Meter zugelassen sind. Gott sei Dank will er hier absolut nichts riskieren!
Es wird wild hin und her telefoniert, bis schliesslich entschieden wird, einen Tieflader anzufordern.
Währenddessen wird das FlatRack am Boden platziert. Über zwei Stunden lang versucht das Team, mit einem Bagger eine Erdrampe aufzuschütten und zwei massive Stahlrampen daraufzulegen, um die Auffahrt zu ermöglichen. Am Ende wird die Rampe jedoch einfach nur mit Aushub aufgeführt und auf die Blechrampen komplett verzichtet.
Nun komme ich zum Zug: Mit höchster Konzentration fahre ich unseren Bodyduck auf das FlatRack – zentimetergenau entlang der Seitenkante. Als ich ganz vorne stehe, kommt plötzlich der Lademeister herbei und winkt entsetzt ab. Das gehe so gar nicht, denn die hintere Wand des FlatRacks lasse sich so nicht hochklappen – unser Bodyduck sei schlichtweg zu lang!
Die Mittagspause ist längst verstrichen, bis nach langem Hin und Her eine Lösung gefunden wird: Unser Motorradträger muss am Heck komplett demontiert werden. Gesagt, getan! Mit vereinten Kräften bauen wir den Träger ab und sichern ihn anschliessend unter dem Chassis, sodass wir ihn trotzdem mitnehmen können. Puh, durchatmen!
Nachdem Bodyduck endlich exakt mittig platziert ist, werden massive Holzbalken vor und hinter die Räder genagelt. Die Räder selbst werden über Kreuz fest an den Seiten des FlatRacks Mit zahlreichen SpanSet verzurrt, und auch vorne sowie hinten sichern dicke Stahlketten an den Ösen unser Fahrzeug über Kreuz. Zu guter Letzt wird der FlatRack auf den eingetroffenen Tieflader hochgehoben.
Durch die vielen Verzögerungen verschiebt sich die geplante Transportfahrt zum Hafen nach Colón leider auf den nächsten Morgen. Um 17.30 Uhr sind glücklicherweise endlich alle Zollpapiere fertiggestellt, und ich erhalte von sämtlichen Dokumenten eine Kopie.
Nun heisst es für etwa eine Woche Abschied nehmen von unserem Zuhause auf Rädern. Völlig ausgelaugt und erschöpft lassen wir uns mit einem Uber zurück ins Hotel chauffieren.
Die Panamericana, die den nördlichen mit dem südlichen Kontinent verbindet, endet am undurchdringlichen Darién Gap in Panama. Es gibt schlichtweg kein Durchkommen auf dem Landweg hinüber nach Kolumbien. Wer weiter in den Süden reisen möchte, muss diesen unwegsamen Dschungelabschnitt zwangsläufig fliegend oder auf dem Seeweg überwinden.
Für unseren Bodyduck übernimmt der gigantische Containerriese CMA CGM Unity diese Passage. Mit beeindruckenden 366 Metern Länge und 51 Metern Breite ist dieser Ozeanriese in der Lage, bis zu 15’000 20-Fuss-Container auf einmal über die Meere zu befördern
Es ist ein verdammt komisches und mulmiges Gefühl, unseren treuen Begleiter nun in fremde Hände zu übergeben…
Panama City – Casco Viejo
Den letzten Tag in Panama widmen wir der historischen Altstadt von Panama City, der faszinierenden Casco Viejo. Wir lassen uns mit einem Uber bequem zur lebendigen Calle De los Sombreros bringen. Die Casco Viejo ist ein Ort voller Kontraste: Das 1673 nach der Zerstörung der ursprünglichen Stadt erbauten Viertel ist heute ein UNESCO-Weltkulturerbe, in dem prunkvoll restaurierte Kolonialbauten direkt neben charmant zerfallenden Fassaden stehen.
Wir schlendern gemütlich durch die engen Gassen und lassen die geschichtsträchtigen, pompösen Kolonialgebäude auf uns einwirken. Doch so wunderschön die Architektur auch ist: Leider zeigt sich auch hier ein riesiges Problem – der Müll. Überall liegt Abfall herum, und es wirkt fast so, als fühle sich niemand davon gestört.
Am Schluss unserer Durchquerung der Altstadt kehren wir noch beim geschäftigen Fischmarkt ein und lassen uns sehr wohlschmeckenden Pulpo al Ajillo schmecken. Danach kehren wir in unser Hotel zurück, geniessen ein ausgiebiges Bad im Pool und ziehen uns langsam zurück, um uns seelisch und voller Vorfreude auf Südamerika vorzubereiten.
Panama in Zahlen:
- 53 Tage Aufenthalt
- 1’767 Km gefahren
- 16 Campgrounds
- 6 Pannen
- Dieselpreis ca. Sfr 1.07 – 1.29
- Wechselkurs 1 Sfr ≈ USD 1.239
- 1 L Milch ca. Sfr 1.30
- 500 gr Schweinshals ca. Sfr 4.00
- 350 gr Grichische Yoghurt ca. Sfr. 3.00
- 400 gr Speck ca. Sfr 4.73
- 1 L Canola Öl ca. Sfr 4.54
- 1 Kg Weizenmehl ca. Sfr 1.23
- 1 Dose Imperial Bier 0,47 L ca. Sfr. 0.79


































































































































































